Novemberwanderung der Pädscherstrampler rund um den Otzberg

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Am Sonntag, 18. Nov. 2012 trafen sich die Pädscherstrampler zu ihrer Novemberwanderung rund um den Otzberg. Start war in Lengfeld auf dem Parkplatz bei der Kirche. Zunächst ging es einen schönen Hohlweg hoch nach Zipfen. Zum Teil waren noch reichlich Äpfel auf den Bäumen rechts und links des Weges. Der schmale „Theodor-Beckers-Wiesenpfad“ führte hoch bis dicht vor den Ort Hering. Unser Weg führte jedoch zunächst abwärts, um dann durch viel raschelndes Laub wieder anzusteigen Richtung Eierhöhe. Bis zur „Sior-Ruhe“ beim Klingelskopf war es dann nicht mehr weit. Dort gönnten wir uns eine Verschnaufpause. Gestärkt ging es um den „LangerBerg“ bis zur Schmelzmühle. Hier wurde tatsächlich Eisen geschmolzen für die Geschützkugeln der Veste Otzberg. Von nun an ging es stetig bergauf, bis wir schließlich Hering erreichten. An der alten Schule vorbei (die früher zwei Eingänge hatte für katholische und evangelische Kinder) kamen wir zur Wand aus Basaltsteinen, ein Zeugnis, dass der Otzberg vulkanischen Ursprungs ist. Schließlich noch ein paar Stufen hoch und wir standen im Burghof der Veste Otzberg mit dem 16 m hohen Bergfried, der im Volksmund auch „weiße Rübe“ genannt wird. Obwohl die Sonne ab und zu durch kleine Wolkenlücken erschien, war es heute nichts mit der Fernsicht Richtung Frankfurt und Taunus. Jetzt blieb nur noch der steil abwärts führende Weg zurück nach Lengfeld.

Am Sonntag, 18. Nov. 2012 trafen sich die Pädscherstrampler zu ihrer Novemberwanderung rund um den Otzberg. Start war in Lengfeld auf dem Parkplatz bei der Kirche. Zunächst ging es einen schönen Hohlweg hoch nach Zipfen. Zum Teil waren noch reichlich Äpfel auf den Bäumen rechts und links des Weges. Der schmale „Theodor-Beckers-Wiesenpfad“ führte hoch bis dicht vor den Ort Hering. Unser Weg führte jedoch zunächst abwärts, um dann durch viel raschelndes Laub wieder anzusteigen Richtung Eierhöhe. Bis zur „Sior-Ruhe“ beim Klingelskopf war es dann nicht mehr weit. Dort gönnten wir uns eine Verschnaufpause. Gestärkt ging es um den „LangerBerg“ bis zur Schmelzmühle. Hier wurde tatsächlich Eisen geschmolzen für die Geschützkugeln der Veste Otzberg. Von nun an ging es stetig bergauf, bis wir schließlich Hering erreichten.

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An der alten Schule vorbei (die früher zwei Eingänge hatte für katholische und evangelische Kinder) kamen wir zur Wand aus Basaltsteinen, ein Zeugnis, dass der Otzberg vulkanischen Ursprungs ist. Schließlich noch ein paar Stufen hoch und wir standen im Burghof der Veste Otzberg mit dem 16 m hohen Bergfried, der im Volksmund auch „weiße Rübe“ genannt wird. Obwohl die Sonne ab und zu durch kleine Wolkenlücken erschien, war es heute nichts mit der Fernsicht Richtung Frankfurt und Taunus. Jetzt blieb nur noch der steil abwärts führende Weg zurück nach Lengfeld.

Verschnaufpause an der “Sior-Ruhe”