FWG Reinheim: Reinheimer Altstadt – ein ungeschliffenes Juwel

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Reinheims Altstadtbereich eignet sich stark für die Entwicklung innerstädtischen Lebens.

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Die Kirchstraße ist Teil der „Deutschen Fachwerkstraße“, der angrenzende Stadtpark und das Hofgut (der Kauf wurde durch Bürgermeister Stühlinger (Freie Wähler) in den 1960er Jahren in die Wege geleitet) stellen ein Highlight dar. Die evangelische Kirche und andere historische Gebäude sind Schmuckstücke Reinheims. Zwischen den Kreuzungen Darmstädter Straße und Ueberauer Straße sind gut ein halbes Dutzend gastronomische Betriebe direkt angesiedelt oder in der Nähe.

Wer die Kirchstraße mit offenen Augen entlangläuft wird feststellen, dass auch so manches Schaufenster vorhanden ist, leider nur noch teilweise oder zeitreduziert von Gewerbetreibenden genutzt. Das Heimatmuseum und die Veranstaltungen der Stadt im Heinrich-Klein-Saal stellen kulturelle Höhepunkte Reinheims dar.

Alles in allem könnte mit relativ wenig Aufwand eine enorme Belebung der Reinheimer Innenstadt gelingen, wenn die Entwicklung der Altstadt hin zu einem Wohlfühl- und Verweilort in Angriff genommen werden würde.

Dass entsprechende Angebote in diesem Bereich bei den Bürgerinnen und Bürgern in Reinheim auf fruchtbaren Boden fallen würden, zeigen die regen Besuche von Reinheimer Wochenmarkt, Gastronomie oder Weihnachtsmarkt,

Die FWG Reinheim will durch Verkehrsberuhigung erreichen, dass die Altstadt zum Aufenthalt einlädt; zum Flanieren, zum Verweilen, geselligen Beisammensein und der Wahrnehmung von kulturellen Angeboten oder auch Veranstaltungen.

Ob dies über Geschwindigkeitsbegrenzungen, bauliche Veränderungen der Straße oder auch durch moderne Begriffe wie „Shared Space“ zu erreichen ist, ist dabei zweitrangig, wichtig ist, dass sich etwas tut. Auch für eine Erweiterung des Parkplatzangebotes hat die FWG schon Ideen.

Darüber hinaus sollte der Stadtpark aufgewertet werden. Sei es durch weitere regelmäßige Veranstaltungen oder auch nachhaltige Veränderungen. Bisher vorgenommene Versuche, diesen den Bedürfnissen der Bevölkerung mehr entsprechen zu lassen, waren leider nicht sonderlich erfolgreich oder wurden durch Vernachlässigung immer unattraktiver; zumal auch das Sicherheitsgefühl dort für manche Mitmenschen nicht das größte ist.

Für Reinheim könnte sich insgesamt sogar eine gewisse touristische Attraktivität ergeben.

FWG-Kandidatinnen Altstadt

Miriam Becker, Unternehmerin

Platz 5 der Liste der FWG zur Stadtverordnetenversammlung Reinheim und

Platz 1 der Liste der FWG zum Ortsbeirat Reinheim

„Ich bin bei der FWG um mich für ein faires Miteinander einzusetzen. Nur gemeinsam können wir unsere Wünsche und Ziele erreichen und umsetzen. Auf ein schöneres, und frischeres Reinheim. Packen wir’s an!“

Sigrun Holler, Krankenpflegerin

Platz 11 der Liste der FWG zur Stadtverordnetenversammlung Reinheim und

Platz  3 der Liste der FWG zum Ortsbeirat Reinheim

„Ich setze mich für die Reinheimer Freien Wähler ein, weil sie keine ideologischen Probleme mit guten Vorschlägen anderer Fraktionen des Stadtparlaments haben.“

Helga Heil, Landwirtin und Hausfrau

Platz 14 der Liste der FWG zur Stadtverordnetenversammlung Reinheim

 „Ich kenne die harte Arbeit der Landwirte aus eigener Erfahrung. Mit diesem Wissen und dem Fingerspitzengefühl einer erfahrenen Hausfrau und Mutter setze ich mich für Reinheim ein. Eine starke FWG in Reinheim sorgt dafür, dass im Rathaus sachlich und parteiunabhängig im Interesse der Bürger gearbeitet wird.“