FWG Reinheim: Medizinische Versorgung-Anbindung Kreiskrankenhaus – Landwirtschaft

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Medizinische Versorgung – Anbindung Kreiskrankenhaus

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Bedeutendes Thema, welches die FWG beschäftigt, ist die medizinische Versorgung der Menschen im Stadtgebiet. Auch die Thematik der ungenügenden Anbindung an das Kreiskrankenhaus in Groß-Umstadt treibt die Freien Wähler um. Lösung für dieses Problem könnte eine Kooperation mit Groß-Bieberau sein; dort wird ein Bürgerbus geplant, der diese Situation abmildern soll, die gerade für Angehörige, die ihre Lieben in der Umstädter Klinik besuchen wollen und auf den öffentlichen Verkehr angewiesen sind, sehr schwierig ist.

Ob ein Bürgerbus für die medizinische Versorgung der Stadtteile das richtige ist, ist zumindest fraglich. Leider gibt es in Ueberau, Spachbrücken, Georgenhausen und Zeilhard keine ärztliche Versorgung oder Apotheke. Die für die letztgenannten Stadtteile gewünschte Dependance eines MVZ vor Ort konnte leider ebenso wenig erreicht werden, wie die angekündigte Versorgung durch nicht-ärztliche Assistenz wohl nicht kommen wird. Die Übernahme einer Praxis, wie sie nun als Minimalstlösung gekommen ist, hat nicht die Gleichwertigkeit wie ein echtes Medizinisches Versorgungszentrum. Für die Stadtteile, besonders Georgenhausen und Zeilhard, müssen Lösungen gefunden werden, die über den propagierten Bürgerbus hinausgehen – auch für die Zukunft, wenn für andere Arztpraxen auch die Frage der Nachfolge im Raum stehen wird.

Darüber hinaus wird sich die FWG weiterhin für die Gewährleistung der Versorgung der Mitmenschen unter anderem in den Bereichen Pflege, Einzelhandel, KiTas und Schulen einsetzen.

Landwirtschaft

Erhalt und kleingliedriger Ausbau der Landwirtschaft ist für die FWG ein wichtiges Anliegen. Die Europäische Union fördert aber das Voranschreiten landwirtschaftlicher Industriebetriebe. Die Erklärung eines „Green-Deal“ der EU bei einem sich gleichzeitig anbahnenden Freihandelsabkommen mit der lateinamerikanischen Wirtschaftszone („Mercosur“) ist in Anbetracht der zu erwartenden drastischen Auswirkungen auf die europäische und damit auch deutsche Landwirtschaft Augenwischerei.

Nicht nur erheblicher Preisverfall ist hierdurch zu erwarten, sondern auch negativste Einflüsse auf den Klimaschutz, gerade unter einem brasilianischen Staatspräsidenten der das Amazonasgebiet nur als Wirtschafsfaktor und nicht als die Grüne Lunge der Erde ansieht.

Im Weiteren ist zu erwarten, dass die einheimische Landwirtschaft unter den ausgeweiteten Beschränkungen bei Dünge- und Pflanzenschutzmitteln zu leiden haben wird. Umwelt- und Naturschutz ist wichtig, sollte aber in Balance mit den Bedürfnissen der Menschen sein. Manche Projekte der Energiewende sind nicht ausbalanciert; so sind z.B. Windkraftanlagen im Bereich der Hundertmorgen zu verhindern – die dortigen Grundstückseigentümer sollten vielmehr die Möglichkeit haben stattdessen ein erträgliches Einkommen über die Nutzung als landwirtschaftliche Flächen zu erhalten.

Die FWG Reinheim lehnt die Errichtung von Windkraftanlagen dort ab! 

FWG-Kandidaten:

Edgar Friedrich, Dipl. Ing der Fernmeldetechnik, FWG-Fraktionsvorsitzender

Platz 4 der FWG- Liste zur Stadtverordnetenversammlung Reinheim (STVV) und

Platz 1 der FWG- Liste zum Ortsbeirat (OrtsB) Georgenhausen-Zeilhard

Ein Mann, der sich aus Überzeugung in die Gemeinschaft einbringt, das ist der Georgenhäuser Edgar Friedrich. Einer für alle, alle für einen – so hat er sich im Beruf als Stellenvorsteher und als Lehrgangsleiter sowie im Ehrenamt als Vorsitzender des Feuerwehrvereins Georgenhausen, als Schiedsmann, als Schöffe und als Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender in der Fraktion der Freien Wähler dafür eingesetzt, den berechtigten Anliegen Einzelner oder der Gruppe zum Erfolg zu verhelfen.

„Nicht meckern, sondern (mit)machen ist meine Devise“, sagt Edgar Friedrich von sich selbst und hat diese Einstellung in den zurückliegenden Jahrzehnten auch gelebt. „Die einen machen nicht alles schlecht, aber die anderen auch nicht alles gut, deshalb habe ich mich keiner Partei angeschlossen, sondern arbeite bei den Freien Wählern mit.“.

Helga Risi, Lehrerin i.R.

Platz 9 der FWG- Liste zur STVV und

Platz 3 der FWG- Liste zum OrtsB Ueberau

„Ich bin Mitglied der FWG, weil sie nicht nach Partei-Doktrinen entscheidet, sondern die Interessen der Bevölkerung vor Ort vertritt.“

Hans Holler, Kfz-Meister

Platz 13 der FWG- Liste zur STVV

„Gemeinnütziger Einsatz für die Allgemeinheit ist für mich eine moralische Verpflichtung. Bei den Freien Wählern gibt es keinen Fraktionszwang oder Vorgaben irgendwelcher Parteizentralen. Sachliche Arbeit zum Nutzen von Reinheim ist die Devise. Deshalb engagiere ich mich bei der FWG.“