RA Micro Cloud

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RA-Micro – Eine Kanzleisoftware für den Alltag

Eine gute Anwaltssoftware muss in der heutigen Zeit über eine Vielzahl von Funktionen verfügen. Die Kanzleisoftware RA-Micro gehört zu den Vorzeigeprojekten der Legal Tech Branche und hat sich über Jahre hinweg bewährt. Als Kanzleisoftware kann sie in der Praxis überzeugen, wobei des allerdings deutliche Unterschiede zwischen der Nutzung aus der Cloud und zwischen der Nutzung auf einem stationären Microsoft Windows PC gibt. In beiden Fällen überzeugt die Anwaltssoftware zwar mit ihren Funktionen, aber moderne IT-Systeme sind, gerade für kleinere Kanzleien, schon längst nicht mehr finanzierbar. Eine Softwarelösung aus der Cloud ist hier die richtige Alternative und bietet zusätzliche Vorteile.

Was kann RA-Micro als Kanzleisoftware bieten?

Eine moderne Kanzlei arbeitet digital. Das ist mittlerweile zwingend notwendig, man denke hier an die elektronische Akte. Doch es ist nicht nur die Akte, die mit der Hilfe digitaler Technik vernetzt und zu jeder Zeit verfügbar sein muss. Beispielsweise müssen Anwälte heute mit einem E-Mail-System einen sofortigen Support bei Rechtsfragen bieten können. Möglich macht dies die bEA-Integration in der Software. Ein elektronischer Rechtsverkehr ist ebenfalls nur mit der Hilfe einer bEA-Integration möglich, und auf diese Option kann nicht verzichtet werden. Denn immer mehr Gerichte wollen die Akte online und direkt digital zur Verfügung gestellt haben. Das gilt natürlich auch für die Mandanten. Eine moderne Kanzlei kann deswegen unter keinen Umständen auf eine gute Kanzleisoftware verzichten. Dazu kommt, dass der Einsatz der Anwaltssoftware die Kosten für den Betrieb der Kanzlei massiv senken kann. Die Effizienz der Arbeitsabläufe, beispielsweise bei der Bearbeitung der Akte, wird deutlich erhöht. Gleichzeitig fällt für die digitale Akte deutlich weniger Papier an. Das schont die Umwelt, und den Geldbeutel. Ein elektronischer Rechtsverkehr sorgt für mehr Effizienz im Alltag und steigert die Produktivität der Mitarbeiter. Wer das elektronische Anwaltspostfach in seine tägliche Arbeit integriert, der profitiert auf vielen Ebenen und stellt die Mandanten zufrieden. Ein digitales Diktat nutzbar machen, oder offene Posten einfacher abrechnen – Das alles geht mit einer hochwertigen Anwaltssoftware. Lösungen wie RA Micro Cloud bieten also viele Vorteile, und bei einer Nutzung aus der Cloud heraus werden diese Vorteile noch stärker ersichtlich.

Wieso sollte eine Anwaltssoftware aus der Cloud heraus genutzt werden?

Legal Tech ist kein neuer Trend. Jede Software, und jedes Modul aus diesem Bereich sind auf die Anforderungen der Anwender hin optimiert. Doch es gibt immer einen Haken, bei all den schönen Neuigkeiten. Beispielsweise kann eine stationäre Installation auf einem Windows PC nicht auf MAC OS genutzt werden. Auch auf einem mobilen Endgerät wird die Nutzung einer lokalen Installation, alleine wegen der Hardwareleistung, in der Regel nicht funktionieren. Spätestens, wenn man aus dem Home-Office heraus die Software-Lösung nutzen möchte, ist eine Vernetzung zwingend notwendig. Hier bietet die Cloud einen riesigen Vorteil, denn sie ist unabhängig vom Betriebssystem und kann ganz einfach einen Betrieb über den Browser ermöglichen. So kann beispielsweise von Zuhause aus der offene Posten mit der Schnittstelle der DATEV bearbeitet, und erfolgreich gebucht werden. Man benötigt in diesem Fall kein Microsoft Betriebssystem, sondern kann von jedem beliebigen Endgerät aus die anfallende Arbeit erledigen. Der Zugriff erfolgt direkt über das gewünschte Endgerät. Das erhöht die Flexibilität ungemein, und ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Systemen. Ob für die mobile Nutzung, oder die tägliche Arbeit in der Kanzlei – Eine Software aus der Cloud ist im praktischen Alltag in der Regel immer die bessere Lösung. Auch unter dem Aspekt der Datensicherheit schlägt die Cloudlösung alle anderen Variationen. Eigene IT-Infrastrukturen kann sich so gut wie keine Kanzlei leisten. Cloud Anbieter, früher beispielsweise vCloud als einer der ersten Anbieter auf dem Markt, bieten die Infrastruktur und gleichzeitig den maximalen Schutz der Server. Lösungen von vCloud waren deswegen sehr beliebt, und dienen noch heute als Vorbild für die Leistungen anderer Cloud Anbieter.

RA-Micro Probleme: Wo die Software gegenüber der Cloud-Kanzleisoftware schlechter abschneidet

Neben den Kosten für den Unterhalt und die Anschaffung eigener IT-Infrastrukturen gibt es auch andere Problemfelder, die eine Software aus der Cloud deutlich attraktiver machen. Ein klassisches Beispiel wäre ein Update. Hiervon gibt es immer mal wieder welche, was ja auch sinnvoll ist. Doch jede neue Version bringt neue Herausforderungen, und wenn man sich als Anwalt nicht so gut mit der Technik auskennt, hat man schnell ein Problem. Der große Vorteil an IT-Dienstleistungen ist, dass in diesem Fall ein umfangreicher Service gewährt wird. Das reicht vom E-Mail-Support, bis hin zum Techniker vor Ort. Bei einer Cloud-Software braucht es aber nicht einmal mehr das. Die E-Akte wird schnell und sicher auf Servern gespeichert, bei einem Update werden die notwendigen Arbeiten im Hintergrund durchgeführt und der Anwender kann einfach das tun, was er immer wollte: effektiv und schnell aus dem Internet heraus arbeiten. Dabei kann er mit der Hilfe der elektronischen Akte und dem richtigen Modul wichtige Arbeiten automatisch durch das System erledigen lassen. Auch mobil kann jedes Modul in die tägliche Arbeit integriert werden, ohne dass man dafür eine spezielle Hardwareausrüstung benötigt. So bleibt man automatisch unabhängig von Windows und steigert die Effizienz der eigenen Arbeit, sowie der ganzen Kanzlei.

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