Autobauer setzen neuerdings auf Recycling-Mode und Avatare

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TRD Pressedienst
Die Automobil-Industrie versucht sich neu zu erfinden. © pixabay.com / TRD mobil
Recycling-Mode aus Resten der Autoproduktion

(TRD/MID) Recycling ist ein Mega-Faktor beim Thema Umweltschutz. Fahrzeughersteller Hyundai zeigt nun anhand einer Modekollektion, dass sich Reste aus der Autoproduktion in Kleidungsstücke verwandeln lassen. „Re:Style“ heißt die Designlinie für umweltbewusste Klamottenfans.

Re:Style 2021 wird in Seoul und Paris in Kooperation mit den Modeboutiquen L’Eclaireur und BoontheShop verkauft. Die exklusive Zusammenarbeit der Unternehmen unterstreicht das wachsende Engagement des Autobauers für eine umweltfreundliche Produktion, aber auch für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Externen.

 

Company. Quelle: Hersteller / TRD mobil
Mit der dritten Auflage von Re:Style setzt Hyundai sein Umwelt-Engagement im Rahmen der Unternehmensvision ‚Progress for Humanity‘ weiter fort“, sagt Thomas Schemera, Global Chief Marketing Officer und Head of Customer Experience Division der Hyundai Motor Company. Quelle: Hersteller / TRD mobil

„Wir bauen unsere Zusammenarbeit in unterschiedlichen Branchen auf der ganzen Welt stetig aus, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.“ Man hoffe, mit Re:Style 2021 jungen Kunden auf der ganzen Welt verdeutlichen zu können, wie sich bei der Produktion entstehender Ausschuss kreativ und funktional wiederverwenden lässt.

Online und im Geschäft bieten L’Eclaireur and BoontheShop zwölf Modeartikel in limitierter Stückzahl an, darunter Trainingsjacken, Sweatshirts, Kapuzenpullis sowie kurze und lange Hosen. In den Geschäften ist die Kollektion zwei Wochen vom 14. bis 28. Oktober erhältlich. In den Online-Shops (leclaireur.com, sivillage.com) gibt es die Kleidungsstücke bis zum 10. November 2021.

Porsche Ventures beteiligt sich an Digitalentwickler
(TRD/MID) Auch Porsche schenkt der neuen Konsumkultur besondere Aufmerksamkeit und beteiligte sich seit 2020 über Porsche Ventures an dem chinesischen Unternehmen iMaker.

Virtuelle Influencer eröffnen Marken neue Wege, sich zu präsentieren. Die computergenerierten Persönlichkeiten und Avatare haben realistische Gesichtsausdrücke und Körperbewegungen und sind Menschen sehr ähnlich. Anders als reale Werbeträger lassen sie sich aber komplett von ihren Entwicklern steuern.

 

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Diese Avatarin sieht aus wie ein Mensch, ist aber komplett computergeneriert: Die virtuelle Influencerin Ayayi, die von iMaker und seinen Partnern gestaltet wurde.
© Porsche / TRD mobil

Der Sportwagenhersteller Porsche schenkt der neuen Konsumkultur besondere Aufmerksamkeit und beteiligt sich seit 2020 über Porsche Ventures an dem chinesischen Unternehmen iMaker. Im Fokus der Zusammenarbeit mit dem führenden Anbieter von virtuellen Influencern und digitalen Ökosystemen stehen die Kommunikation und der Austausch mit jüngeren Generationen sowie die Erweiterung des digitalen Erlebnisses im Fahrzeug.