FWG Reinheim stellt aus gutem Grund nur einen Haushaltsantrag

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Genügend Ideen für über ein halbes Dutzend Haushaltsanträge zum Wohle der Mitmenschen im Reinheimer Stadtgebiet waren zwar vorhanden, dennoch stellte die Freie Wählergemeinschaft Reinheim e.V. nur einen Haushaltsantrag (Vorplanung Radweg auf der stillgelegten Bahnstrecke innerhalb Reinheims – siehe vergangene Pressemitteilungen).

Da das Ende der Corona-Pandemie noch immer nicht absehbar ist, diese die letzten knapp zwei Jahre den Reinheimer Haushalt stark belastet hat und auch der für das kommende Jahr vorgelegte Haushalt ein Defizit aufweist, wäre es unklug gerade jetzt keine Ausgabendisziplin zu halten.

Für alle nicht in besonderem Maße notwendige Ausgaben, ohne Gegenfinanzierung aus dem Haushalt heraus, besteht das Risiko, dass die Finanzierung in der Zukunft, gerade im Hinblick auf Unvorhergesehenes oder aktuell durch die Corona-Pandemie, schwierig werden würde, bzw. alternativ der Rotstift an wichtigeren Bereichen angesetzt werden müsste.

Aus Sicht der FWG gilt es die Bürgerinnen und Bürger, sowie die Gewerbetreibenden auch in Zukunft nicht stärker zu belasten als nötig, weil Unsicherheiten, wie aktuell die Corona-Pandemie, auf die finanzielle Situation jedes Einzelnen wirken.

Die Freien Wähler haben sich deshalb entschlossen ihr Augenmerk auf im Haushalt 2022 von Seiten des Magistrates eingeplante Mittel zu legen. Diverse eher allgemein gehaltene Positionen im Haushaltsplan ermöglichen die Spezifizierung durch Anträge im kommenden Jahr. Dies wird die FWG nutzen, um zum Wohle der Mitmenschen im Stadtgebiet Reinheim, im Haushalt vorgesehene Ausgaben zu präzisieren.

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