NRW Landtagswahl Köln: Freie Wähler wollen „radikal“ gegen Islamismus vorgehen

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DITIB-Zentralmoschee Köln - April 2015

NRW Landtagswahl Bildung: Freie Wähler wollen Zusammenarbeit mit DITIB beenden

köln / NRW) „Die Europäische Kommission hat Köln unlängst mit dem Preis „Europäische Hauptstädte der Vielfalt und Integration“ ausgezeichnet. Wie passt es da eigentlich ins Bild, dass die Stadt Köln immer noch mit Vereinen wie der DITIB zusammenarbeitet, deren führende Vertreter öffentlich einräumen, dass nicht die Demokratie für sie bindend sei, sondern der Koran?“

Fragt sich der Kölner Landtagskandidaten der Partei Freie Wähler Torsten Ilg heute in einer aktuellen Pressemitteilung:

DITIB Macht zurückdrängen Freie Wähler Köln und NRW

Köln soll Muezzin-Projekt beenden “Islamismus bekämpfen”

„Die DITIB ist programmatisch gegen Integration ausgerichtet und quasi der verlängerte Arm des türkischen Staates. Der Verein hat die Islamisierung Deutschlands im Sinn. Laut Islamwissenschaftler Ralph Ghadban stehe die DİTİB für „türkischen Nationalismus statt Integration. Im Januar 2022 enthüllte DER SPIEGEL, dass einige Funktionäre der DİTİB offen mit den türkischen Rechtsextremisten der Grauen Wölfe sympathisieren.“

Auf Landesebene fordert Ilg eine Überarbeitung des NRW-Islamunterrichts und die Beendigung der Zusammenarbeit mit der DITIB:

„Im Mai 2021 entschied man sich in NRW, für die Ausgestaltung des Islamunterrichts in den Schulen eine Kommission zu bilden, der sechs muslimische Organisationen angehören. Darunter die aus Ankara gesteuerte Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion DITIB. Diese Zusammenarbeit ist mit sofortiger Wirkung zu beenden. Im Juni 2021 einigte sich die CDU/FDP Regierungskoalition NRW außerdem auf einen Staatsvertrag mit der Ditib, wonach die Ditib Ansprechpartner für den islamischen Religionsunterricht an den staatlichen Schulen wurde. Auch dieser Vertrag ist zu beenden. Auf Landesebene dürfen nur noch liberale Muslime gefördert werden. Ich fordere zudem die erneute Prüfung eines Verbots der DITIB. Auch das Kölner Muezzin-Projekt ist umgehend zu beenden.“

(Quelle: FreieWähler Mittelrhein)