Beim Zeitpunkt des Hausputzes nehmen es die Deutschen nicht so genau

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Herbstputz 2022: 60 Prozent der Befragten schieben diesen auch gern mal in den November oder Dezember, statt pünktlich im September zu starten.

Von TRD Pressedienst

Herbstputz 2022: 60 Prozent der Befragten schieben diesen auch gern mal in den November oder Dezember, statt pünktlich im September zu starten. Aktuelle Umfrage: So klischeehaft schrubben und putzen die Deutschen

(TRD/BNP) Wenn die Temperaturen so langsam sinken, wird in Deutschland der traditionelle Herbstputz Innen und Außen routinemäßig mit einer Grundreinigung angegangen, um sich rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit einzustellen. Je nach Aufwand haben die einen das bereits erledigt, während das klar Schiff machen, bei den andern noch auf der To-Do-Liste steht, um die eigenen vier Wände sowie Haus und Hof für die kalte Jahreszeit gemütlich und winterfest zu machen.
Putzen zwischen Trend und Tradition
Für 77 Prozent der Befragten ist laut aktueller Umfrage eines Reinigungsmittelherstellers im Rückblick klar, worum es sich bei diesem jährlichen Putz-Ereignis handelt, das manchmal mehrere Tage dauern kann, auch wenn sich der Brauch und der Kerngedanke ein wenig gewandelt haben. Mittlerweile stehen vor allem das Ausmisten und eine intensive Grundreinigung sämtlicher Flächen, die nicht zur alltäglichen Reinigungsroutine gehören dabei im Vordergrund.
Wann, wie, wo – mit dem Zeitpunkt des Großputzes in der zweiten Jahreshälfte nehmen es die Deutschen dabei nicht so ernst. 60 Prozent schieben diesen auch gern mal in den November oder Dezember, statt pünktlich im September zu beginnen. Top-Motivationshilfen sind dabei eine Putz-Playlist mit den eigenen Lieblingsliedern (51 Prozent), der Dreck selbst (30 Prozent) oder auch der Erwerb von schönen Putz-Accessoires (28 Prozent). Letzteres hat nicht nur einen ästhetischen Nutzen, sondern kann auch die Reinigungszeit verkürzen. Während laut HAKA-Umfrage das Bad und die Küche am meisten Zeit beim Herbstputz in Anspruch nehmen, kann eine Investition in langlebiges, robustes Equipment schon eine Abhilfe schaffen. So verhindern beispielsweise die Reinigungs-Pads des Herstellers aus dem schwäbischen Waldenbuch mit innovativer 2-Faser-Technologie, endloses schrubben und sollen hartnäckigen Schmutzent leicht entfernen.

Während 31 Prozent der Frauen sogar zweimal die Woche ihre Wohnung schrubben, reicht es 27 Prozent der Männer aus, jede zweite Woche den Feudel zu schwingen. Auch der anstehende oder bereits vollendete Herbstputz wird bei den weiblichen Befragten akribischer durchgeführt. Quelle: HAKA/TRD Media

So unterschiedlich putzt Man(n und Frau)
Neben dem Ritual eines Herbstputzes scheinen die Deutschen auch noch an so manch tradierten Rollenbildern festzuhalten. So gaben deutlich mehr Männer als Frauen an, beim Herbstputz von ihrem Partner oder ihrer Partnerin unterstützt zu werden. Sind Frauen die größeren Putzteufel? Allgemein schienen Personen des weiblichen Geschlechts deutlich gründlicher und zeitintensiver zu putzen. Während 31 Prozent der Frauen sogar zweimal die Woche ihre Wohnung schrubben, reicht es 27 Prozent der Männer aus, jede zweite Woche den Feudel zu schwingen. Auch der anstehende oder bereits vollendete Herbstputz wird bei den weiblichen Befragten akribischer durchgeführt. So wählten diese deutlich mehr Bereiche aus, die ihrer Meinung nach zu solch einer großen Reinigungsaktion dazu gehören, wie z. B. auch die Vorhänge zu waschen, den Kühlschrank zu säubern oder die Gartenmöbel auf der Terrasse oder dem Balkon zu putzen. Für 40 Prozent der Frauen nimmt der Herbstputz dann schnell mal mehrere Tage Zeit in Anspruch, während ihn 27 Prozent der Männer auch an einem Tag erledigen können.

Nachhaltiger Herbstputz mit nur einem Produkt
Was die Frau mehr putzt, weitet sie ebenfalls auf ihre Auswahl an verschiedenen Putzmitteln aus. Laut Umfrage besitzen immerhin 18 Prozent der weiblichen Befragten mindestens 10 verschiedene Putzmittel, während es bei den Männern nur auf 7 Prozent zutrifft. Es scheint allgemein eine Uneinigkeit darüber zu geben, wie viele Putzmittel ein Haushalt besitzen sollte. Bei dem Großteil der Befragten bestand das Gefühl, eigentlich zu viele Reinigungsmittel zu besitzen. Empfinden hin oder her – der Herbstputz gelingt sogar mit nur einem Produkt. Ergiebige Allzweckreiniger wie etwa die Neutralseife des Herstellers sollen nicht nur das Multitalent für alle Oberflächen sein, die 100 Prozent umweltfreundliche Rezeptur soll sanft und kraftvoll alles reinigen, was es braucht – von Fenstern, Böden, Küchen, Bad über das Auto hin zum Fell des Vierbeiners. Zusätzlich ist das Produkt mikroplastikfrei, ohne allergieauslösende Schaumverstärker und ergiebig, dass es nur einen kleinen Tropfen benötigt.