Obertshausen setzt weiter Zeichen der Solidarität

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(Grafik: Alexandra_Koch auf Pixabay)

Stille Mahnwache für den Frieden am Bürgerhaus

Ende Februar hatte Obertshausens Bürgermeister Manuel Friedrich – in Kooperation mit den Kirchen und weiteren Glaubensgemeinschaften in Obertshausen – zum ersten Mal zur Mahnwache aufgerufen, um ein Zeichen der Solidarität und für den Frieden zu setzen. Grund dafür: Am 24. Februar begann der Angriffskrieg auf die Ukraine durch russische Soldaten. Seitdem nutzten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gemeinsam die Chance, in Gesprächen sowie in Stille ihre Solidarität mit den Menschen aus der Ukraine zum Ausdruck zu bringen. Sie trafen und treffen sich dazu jeden Freitag um 19.30 Uhr am Hausener Bürgerhaus an der Tempelhofer Straße.

Auch weiterhin möchten Bürgermeister Manuel Friedrich, Erster Stadtrat Michael Möser sowie Stadtverordnetenvorsteher Anthony Giordano dazu freitags die Möglichkeit bieten. Im Mai werden diese Treffen überwiegend als stille Mahnwachen stattfinden. Dennoch können sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Gesprächen austauschen.

Die Termine am 13. und 20. Mai sind aktuell als stille Mahnwache geplant. Am Freitag, 27. Mai, gestaltet die Kolpingfamilie Hausen mit Band die Mahnwache. Das Bürgerhaus wird jeweils wieder in den Farben der Ukraine blau-gelb beleuchtet. Einen aktuellen Überblick über die Planungen der Mahnwache finden Interessierte auch im Internet unter https://www.kultur-obertshausen.de/mahnwache-für-ukraine/.

Alle, die ein Zeichen für den Frieden setzen möchten, sind herzlichst eingeladen zu den Mahnwachen zu kommen, um ihre Verbundenheit zu zeigen. Wer will, kann dazu auch eine Kerze oder ein anderes Andenken mitbringen.

(Text: PM Stadt Obertshausen)