Frankfurt: Gemeinsam Gesundheit gestalten

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Logo des Projektes GUT GEHT'S. (Foto: Gesundheitsamt Frankfurt)

Gesundheitsamt Frankfurt richtet gemeinsam mit Partnern dritte Stadtgesundheitskonferenz als Mitmach-Veranstaltung aus

„In diesem Jahr erwartet alle Teilnehmenden eine ganz besondere Konferenz, denn sie sind eingeladen, Ihre eigenen Themen mitzubringen und aus Ihren Arbeitsbereichen und Projekten zu berichten. Damit bietet sich die Gelegenheit zu vielfältigen Formen der Vernetzung“, erklärt Stefan Majer, Gesundheitsdezernent der Stadt Frankfurt.

Das Projekt ‚GUT GEHT’S‘ führt Akteure zusammen, die an dem Ziel arbeiten, Gesundheit und Lebensqualität der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger zu erhalten, zu verbessern und zu fördern, sowie Krankheit zu verhindern. Ausgehend von Frankfurter Stadtteilen, in denen ungleiche Gesundheitschancen vorhanden sind, werden gesundheitsförderliche Prozesse angestoßen und unterstützt. Die Beteiligten im Projekt veranstalten jährliche Stadtgesundheitskonferenzen mit dem Ziel, gesundheitliche Chancengleichheit zu stärken und die Gesundheit und Lebensqualität in Frankfurt zu fördern.

„Gemeinsam Gesundheit gestalten“ ist der Titel der interaktiven dritten Stadtgesundheitskonferenz, die am Donnerstag, 30. Juni, von 9 bis 16 Uhr in der Frankfurt University of Applied Sciences als Mitmach-Konferenz stattfindet. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte, Multiplikatoren und ehrenamtlich Engagierte.

Fachlicher Austausch, persönliches Kennenlernen und die Vernetzung im Vordergrund

Mit der Anmeldung und zu Beginn der Konferenz können die Teilnehmenden ihre Beiträge, Anliegen und Diskussionswünsche einbringen. Anschließend wird daraus gemeinsam ein spannendes Tagesprogramm gestaltet. „Der fachliche Austausch und besonders auch das persönliche Kennenlernen und die Vernetzung in Präsenz stehen dieses Jahr im Vordergrund. So können neue Kooperationen, Initiativen und Gesundheitsangebote entstehen“, betont Dr. Peter Tinnemann, Leiter des Gesundheitsamtes. „Nutzen Sie die Gelegenheit, um mit den Projektverantwortlichen von ‚GUT GEHT’S‘ in Kontakt zu treten und lassen Sie sich auch nach der Konferenz bei Ihrer Projektentwicklung begleiten.“

Maren Kochbeck und Reiner Stock vom kooperierenden Verein Selbsthilfe sagen: „Es ist sehr wichtig, dass auch ehrenamtlich Engagierte beispielsweise aus Sportvereinen, Elterninitiativen und Selbsthilfegruppen dabei sind und einen Beitrag für mehr Gesundheit leisten. Nur mit den Aktiven vor Ort, die miteinander kooperieren, können wir die Gesundheit der Menschen in Frankfurt fördern.“

Nina Martin, Referentin für Gesundheitsmanagement der Techniker Krankenkasse (TK), ergänzt: „Ein entscheidender Faktor zur Förderung der Gesundheit ist die Kommune. Dieses Jahr wollen wir gemeinsam mit den Teilnehmenden gesundheitsbewusste Verhaltensweisen und gesunde Lebensverhältnisse in Frankfurt voranbringen.“ Die TK begleitet und fördert das Projekt ‚GUT GEHT’S‘ seit Sommer 2017 bis Ende dieses Jahres.

„Nach mehr als zwei Jahren Pandemie haben wir alle die Bedeutung von Gesundheit noch mehr zu schätzen gelernt. Die Frankfurt University ist gerne Gastgeber für eine Konferenz, die alle Akteure zusammenbringt, um zielgerichtet Angebote zu entwickeln, die bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ankommen“, sagt Prof. Wolfram Burkhardt vom Kooperationspartner Frankfurt University of Applied Sciences.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist noch bis Freitag, 24. Juni, möglich. Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen gibt es unter frankfurt.de/gutgehts.

Über GUT GEHT`S

Im Projekt ‚GUT GEHT’S‘ kooperieren das Gesundheitsdezernat und das Gesundheitsamt mit dem Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht der Frankfurt University of Applied Sciences, dem Verein Selbsthilfe und der TK. Ziel der Kooperation ist es, die Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt zu fördern und erfolgreich vernetzt zu sein. Weitere Hinweise gibt es unter frankfurt.de/gutgehts.

(Text: PM Gesundheitsamt Frankfurt)