Neu-Isenburg: Radweg nach Gravenbruch sicherer gemacht

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Der Radweg nach Gravenbruch ist nun wieder sicherer zu befahren. (Fotos: Stadt Neu-Isenburg)

Die Radwegverbindung von Neu-Isenburg nach Gravenbruch wurde in der letzten Woche freigeschnitten, um wieder mehr Platz für den Fuß- und Radverkehr zu schaffen und die Nutzung des Weges sicherer zu machen.

Ein schon mehrfach geforderter Ausbau des vorhandenen, gewachsenen Weges entlang der Bundesstraße ist nicht realisierbar, da der rund 600 Meter lange Wegeabschnitt sowohl ein Naturschutzgebiet tangiert, als auch im privaten bzw. im Eigentum des Forstes ist.

Um Gravenbruch besser an das Radverkehrsnetz anzuschließen soll daher mittelfristig eine sichere Verbindung im Bereich der Straße geschaffen werden. Die Strecke wurde als wichtige Verbindung im Radverkehrskonzept der Stadt Neu-Isenburg (2015) identifiziert. Auch die Gravenbrucherin Yvonne Lammersdorf, Beauftragte für Radverkehr, fordert seit Jahren eine sichere Radwegverbindung für die Strecke, die sie täglich mit dem Rad mehrmals zurücklegt, um zur Arbeitsstelle oder zu Sitzungen in das Rathaus nach Neu-Isenburg zu fahren.

„Eine Lösung im Bereich der Fahrbahn nach dem Beispiel der gerade fertiggestellten Sprendlinger Landstraße wäre denkbar und soll der zuständigen Straßenbaubehörde Hessen Mobil vorgeschlagen werden“, so Yvonne Lammersdorf, Beauftragte für Radverkehr.

(Text: PM Stadt Neu-Isenburg)