Darmstadt: Messengerdienst erfolgreich in zehn Schulen eingeführt

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(Symbolfoto: Marius Berthelsen auf Pixabay)

Weitere interessierte Schulen können teilnehmen

Das Schulamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt stellt seit dem Schuljahr 2021/2022 Darmstädter Schulen die Lizenz eines Instant Messengers zur Verfügung. Nach einer erfolgreich durchgeführten Probephase nutzen nun 10 Schulen intensiv diesen Messengerdienst. Weitere interessierte Schulen können sich an das Schulamt, Abteilung Medienzentrum und Schul-IT, wenden.

Digital- und Schuldezernent Holger Klötzner: „Damit können Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte besser und sicher miteinander kommunizieren. Denn die schnelle Kommunikation und der Austausch via Messenger ist heute nicht mehr wegzudenken. Das gilt auch in den Schulen.“

Der Messengerdienst ist speziell auf die schulischen Bedarfe zugeschnitten. Dieser bietet eine messengergestützte Kommunikationsplattform:

– der Lehrkräfte miteinander
– der Lehrkräfte mit den Schülerinnen und Schülern
– der Schülerinnen und Schüler untereinander

Damit können sie chatten, sich in Gruppen unterhalten und auch Bilder oder Videos teilen. Ferner ist eine Dateiablage von 1 GB sowie das Tool „Umfragen stellen“ inbegriffen. In der Vergangenheit fand die Kommunikation an den Schulen mehrheitlich über WhatsApp oder andere vergleichbare Dienste statt. Bei dem schulischen Instant Messengerdienst werden, im Gegensatz zu den meisten und gängigen Diensten, die Vorgaben der Datenschutzkonformität nach DSGVO sowie der IT-Sicherheit nach BSI erfüllt.

Mit der Bereitstellung bietet das Schulamt den Lehrkräften auch ein digitales Fortbildungsprogramm an. Dieses ist auf die pädagogische Nutzung von Messengerdiensten im Schulalltag und die damit einhergehenden Möglichkeiten in der Organisation des Unterrichtes und der Umsetzung und Realisierung kollaborativer Lernformen, auch auf räumliche Distanz, abgestimmt.

(Text: PM Wissenschaftsstadt Darmstadt)