Frankfurt: FES-Belegschaft und Unternehmen spenden 42.000 Euro für Ukraine-Hilfe

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(Grafik: Alexandra_Koch auf Pixabay)

Bei einer Sammlung zur Ukraine-Hilfe haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FES-Gruppe in Form von Geld, Überstunden oder Urlaubstagen insgesamt 21.000 Euro gespendet. Das Unternehmen FES verdoppelt – analog zur Fluthilfe im vergangenen Jahr – diesen Betrag auf 42.000 Euro. Das Geld geht an drei Organisationen.

Der Betrag von 15.000 Euro geht an Ukraine Air Rescue, einen gemeinnützigen Zusammenschluss privater Piloten, die Medikamente und andere wichtige Güter an die ukrainische Grenze bringen und auf dem Rückflug Flüchtlinge oder verletzte Menschen nach Deutschland bringen.

14.000 Euro gehen an die Ukraine-Hilfe der Evangelischen Kirche am Frankfurter Flughafen. Spenden ermöglichen dort, ankommende Flüchtlinge mit Essen und dem Notwendigsten für die Weiterreise oder während ihres Aufenthaltes am Flughafen zu versorgen. Sie erhalten Hilfe bei Formalitäten aller Art. Außerdem können für mobilitätseingeschränkte Personen oder Familien mit kleinen Kindern Taxifahrten in die Erstaufnahmeeinrichtung finanziert werden.

13.000 Euro schließlich gehen an den Kinderschutzbund Frankfurt. Die der FES nachbarschaftlich verbundene und gemeinnützige Interessenvertretung für Kinder begleitet über ihr Projekt Babylotse auch ukrainische Familien und Mütter mit Kleinkindern. Viele Mütter haben erst auf oder nach der Flucht entbunden. Der Kinderschutzbund stellt für sie eine Babybox als Erstausstattung zusammen – von Windeln bis Schlafsack – und möchte dieses Angebot auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet ausweiten.

(Text: PM Stadt Frankfurt)