Darmstadt: Flohmarkt auf dem Karolinenplatz

149
Flohmarkt auf dem Karolinenplatz. (Foto: Kristina Breuer / Archiv)

Der Flohmarkt auf dem Karolinenplatz ist Tradition und Kult. Von Freitag, 23. September, auf Samstag, 24. September, lässt sich wieder stöbern, feilschen, miteinander ins Gespräch kommen und mit spannenden Utensilien eindecken.

Ob Alltagsgegenstände, Spielsachen für Kinder, modische Secondhand Kleidung, Bücher oder Schönes für das Zuhause, für große und kleine BesucherInnen sind immer besonderen Fundstücke auf dem Flohmarkt zu entdecken.

Um einen möglichst problemlosen Verlauf der Veranstaltung zu ermöglichen, werden insbesondere die Beschicker des Flohmarktes um Beachtung der folgenden Hinweise gebeten: Die Veranstaltung beschränkt sich ausschließlich auf das Gelände des Karolinenplatzes. Der Aufbau der Stände darf ab Freitagnachmittag, 23. September, 14 Uhr, erfolgen. Gewerbetreibende, auch ambulante Händler dürfen am Flohmarkt nicht teilnehmen. Fahrzeuge sind auch dem Flohmarktgelände nicht gestattet (kein Be- und Entladen).

Sperrige Güter (Mobiliar und ähnliches) und Tiere dürfen nicht auf dem Flohmarkt gehandelt werden. Auch der Verkauf von Lebensmitteln und Getränken ist nicht erlaubt. Nicht verkaufte Gegenstände müssen mitgenommen werden.

Die Verkaufsfläche sollte nicht größer als 3 x 1 Meter (Tapeziertischgröße) sein. Der Aufbau kleiner Schirme (circa 2,50 Meter im Durchmesser) ist gestattet. Es soll nur so viel Gepäck beziehungsweise Verkaufsgegenstände mitgebracht werden, wie der Einzelne tragen kann.

Um den Aufbau reibungslos und fair zu gestalten, werden die Zeiten in diesem Jahr vom Organisationsteam, unterstützt von der Kommunalpolizei, kontrolliert. Alle Teilnehmenden werden gebeten, den Anweisungen Folge zu leisten, bei Verstößen werden gegebenenfalls Platzverweise bzw. Bußgelder erhoben. Diese Kontrolle liegt im Interesse Aller und sichert einen erfolgreichen und entspannten Markt.

Auf dem Flohmarktgelände sind Toiletten vorhanden. Der Flohmarkt endet am Samstag um 15 Uhr.

(Text: PM Wissenschaftsstadt Darmstadt)