HSG Rodgau Nieder-Roden: Ein Remis der unnötigen Sorte

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(Symbolfoto: Thomas Wolter auf Pixabay)

Baggerseepiraten stellen beim 25:25 in Mundenheim nach 40 Minuten das Angriffsspiel ein

Sollten die Regelhüter der Handballzunft, die ja gerne mal was reformieren, in absehbarer Zeit auf die Idee kommen, die Spielzeit generell auf 40 Minuten zu verkürzen, dürfte ihnen die Unterstützung der HSG Rodgau Nieder-Roden sicher sein. Zumindest seit dem vergangenen Samstag. Denn da zeigten die „Baggerseepiraten“ im Spiel bei der VTV Mundenheim exakt 40 Minuten eine klasse Leistung – ehe sie völlig den Faden verloren, das Angriffsspiel komplett einstellten und nur mit viel Glück in fast allerletzter Sekunde noch ein 25:25-Unentschieden retten konnten.

Entsprechend schwer tat sich Trainer Jan Redmann hinterher mit der Einordnung dieser Begegnung, die eigentlich aus zwei Partien bestand. „Wir haben in der ersten Hälfte im Angriff sehr gut agiert, eine gute Dynamik gezeigt und unsere Torchancen hochprozentig verwertet. Kurz gesagt: Wir haben das Spiel dominiert“, so der Rodgauer Coach. Was dann aber in den letzten 20 Spielminuten passierte, vermochte der erfahrene Handball-Experte nicht wirklich zu erklären: „Auf einmal leisteten sich meine Spieler viele technische Fehler, hatten überhaupt keinen Zug zum Tor mehr und vergaben zu allem Überfluss auch noch diverse freie Würfe.“

Dass sich Redmann und seine Schützlinge nach dem Spiel beim starken Aufsteiger aus dem Ludwigshafener Ortsbezirk in einem Zwiespalt der Gefühle befanden, wird beim Blick auf den Spielverlauf nachvollziehbar:Anfangs sahen die Zuschauer in der engen„Hornissen-Arena“ ein ausgeglichenes Duell, in dem zunächst die Rodgauer und anschließend die Vereinigten Turnvereine (dafür steht VTV) je ein Tor vorlegten, sich aber nicht absetzen konnten. Erst beim 9:11 durch Johannes von der Au in der 19. Spielminute stand eine Zwei-Tore-Führung auf der Anzeigetafel. Und diese bauten die Gäste, die abermals auf Ketil Horn und Routinier Lars Spieß verzichten mussten, bis zur Halbzeit-Sirene auf 15:19 aus. „Das war verdient, denn obwohl wir in der Abwehr wegen des wieder einmal neu formierten Innenblocks nicht so gut waren, haben meine Jungs in der Offensive kaum eine Möglichkeit liegengelassen“, so der HSG-Übungsleiter.

Auch nach dem Seitenwechsel blieben die „Redmänner“ zunächst tonangebend und hatten in der 39. Spielminute einen vermeintlich komfortablen Fünf-Tore-Vorsprung (18:23) zu Buche stehen. Doch danach ging nichts mehr. Die Munnremer Hornissen brannten zwar auch kein Offensiv-Feuerwerk ab – zwischen dem 20:23 und dem 21:23 fiel sechs Minuten lang gar kein Treffer –, doch schoben sie sich immer näheran die Jungs um HSG-Kapitän Marco Rhein heran. Und weil den Südhessen das seltene Kunststück gelang, in den letzten 21 Minuten der Partie ganze 2 (in Worten: zwei!) Tore zu erzielen (darunter nur eins aus dem Feld), hatte die Heimmannschaft in der 56. Spielminute beim 24:23 erstmals nach über 40 Minuten wieder die Nase vorn.

Das war auch zwei Sekunden vor Spielende noch der Fall (25:24), doch dann kam der große Moment des Niklas Roth. Der 21-jährige Rückraumkanonier, der vor der Saison von der HSG Kleenheim-Langgöns zu den „Baggerseepiraten“ gewechselt war, hier aber bei den 1. Herren noch nicht wirklich Fuß fassen konnte und auch am Samstag bis dato keine Sekunde auf der Platte gestanden hatte, wurde von Trainer Redmann für den allerletzten Freiwurf eingewechselt. Der lange Schlaks bekam den Ball, stieg hoch und donnerte die Harzpille mit Wucht in die Maschen des Mundenheimer Gehäuses. Damit wurde der wurfgewaltige Youngster wenn zum „Pointwinner“ und bescherte seinem Team nach den beiden vorangegangenen Auswärtsniederlagen diesmal wenigstens einen Zähler in der Fremde.

Durch den Punktgewinn (oder -verlust?) belegen die 1. Herren der HSG Rodgau Nieder-Rodenin der Tabelle der 3. Liga Südwest mit nunmehr 13:9-Punkten weiterhin Rang sechs. Und am kommenden Samstag, 19. November, kommt es ab 19.30 Uhr in der RODAUSTROM Sportarena zu einem besonders reizvollen Duell: Dann empfangen die Rodgauer nämlich den mit 8:14 Zählern auf Platz 12 des Tableaus stehenden TV Kirchzell, der vom langjährigen HSG-Trainer Alex Hauptmann angeleitet wird. Mal sehen, ob es dann aus Sicht der „Baggerseepiraten“ heißen wird: Wiedersehen macht Freude.

Es spielten in Mundenheim: Marco Rhein (TW), Philipp Hoepffner (TW), Philipp Keller (7/7), Ben Seidel (2), Felix Mann, Simon Brandt (2), Henning Schopper (1), Florian Stenger (1), Niklas Roth (1), Philip Wunderlich (1), Johannes von der Au (4), Benedikt Gräsl (2), Filip Brühl (4), Maarten Broschek, David Wucherpfennig und Niklas Geck.

Dmaen 1: Unglückliche 22:26 (12:10)-Niederlage gegen Mainz 05 II

Es war ein sehr beherzter Auftritt. Doch leider wurde es nichts mit den anvisierten Punkten beim Nachbarschaftsduell in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Mit 22:26 (12:10) unterlagen die Damen der HSG Rodgau Nieder-Roden unglücklich der Zweitligareserve von Mainz 05. „Das Ergebnis ist schade, denn es war mehr drin“, haderte Ergün Sahin. „Gefühlt haben wir 20 freie Würfe vergeben oder den Pfosten getroffen“, resümierte der Rodgauer Trainer. „Durch diese zahlreichen vergebenen Chancen haben wir uns am Ende für unsere tolle Teamleistung nicht belohnt.“ Er lobte die starke kämpferische Einstellung seiner Spielerinnen, besonders in der ersten Halbzeit. „Das war top in der Abwehr, mit super viel Tempo und gut erarbeiteten Möglichkeiten“, befand Sahin, der zwischenzeitlich ein „Riesenspiel“ sah. „In Abschnitt eins hätten wir den Grundstein für einen Sieg legen können, wenn wir im Abschluss häufiger erfolgreich gewesen wären.“

So gingen die HSG-Frauen „nur“ mit einer Zwei-Tore-Führung in die Kabinen, die früh hergegeben wurde. Schnell kassierten sie unmittelbar nach dem Pausentee gleich drei Treffer hintereinander und lagen nach gut 32 Minuten plötzlich 12:13 zurück. Noch einmal kamen die Rodgauerinnen zurück, gingen ihrerseits wieder mit 15:13 in Führung (36.). Der restliche Verlauf ist schnell erzählt: Die Gastgeberinnen trafen fünfmal in Folge zum 18:15 (44.) bauten dann ihren Vorsprung stetig aus. Knapp acht Minuten vor dem Ende schien die Partie beim Stand von 23:18 für Mainz entschieden. Danach flackerte auf Nieder-Rodener Seite kurzzeitig ein Hoffnungsschimmer auf: Im Anschluss an eine Auszeit kämpften sich die Baggerseepiratinnen neuerlich auf drei Tore heran. „Wir haben angesichts des Rückstandes zwangsläufig offensiver agiert“, berichtete Ergün Sahin. „Allerdings bekamen wir in dieser Phase zu leichte Gegentore aus dem Rückraum.“ So war die dritte Saisonniederlage besiegelt.

Jetzt heißt es, „Mund abputzen“ und nach vorne zu schauen. Kommendes Wochenende wartet auf die Baggerseepiratinnen zuhause schon die nächste wichtige Prüfung in der Drittliga-Staffel Süd-West. Am Samstag gastiert die HSG Wittlich ab 17 Uhr in der RODAUSTROM Sportarena. Zwar reist der Gegner von der Mosel als Tabellenvorletzter nach Nieder-Roden. Allerdings liegt Wittlich lediglich vier Punkte hinter den Rodgauerinnen. So ist der anstehende Vergleich der richtige Zeitpunkt, den dritten Heimsieg einzufahren und das Punktepolster auf die Abstiegsplätze wieder etwas auszubauen. Dann soll das Aluminium nicht mehr im Weg stehen. „Wir werden es besser machen und im Abschluss ein ganz anderes, wesentlich kaltschnäuzigeres Gesicht zeigen“, verspricht Ergün Sahin.

Damen 2 – HSG Oberhessen 32:29 (20:17)

Am vergangenen Samstag gastierte die HSG Oberhessen in heimischer Halle. Die Damen der HSG Rodgau Nieder Roden nahmen sich vor, die technischen Fehler aus den letzten Spielen zu verringern und die zwei Punkte in eigener Halle zu belassen.

Das erste Tor gelang den Gästen aus Oberhessen und darauf folgte ein offener Schlagabtausch. Immer wieder konnten die Niederröderinnen in Führung gehen, doch die Gäste schafften immer wieder den direkten Ausgleich. Nach der 15. Minute schafften es die Damen aus Nieder-Roden erstmals die 3 Tore Differenz herzustellen. So gingen sie mit einer 20:17 Führung in die Halbzeitpause.

Die Ansprache in der Halbzeit war klar, nur nicht nachlassen, damit die zwei Punkte heute in Nieder Roden bleiben. Nach den ersten beiden Treffern nach dem Wiederanpfiff gaben die Baggerseepiratinnen die Führung nicht mehr aus der Hand und als Torfrau Finja Degoutrie auch den letzten 7m entschärfen konnte, stand ein 32:29-Sieg auf der Anzeigetafel.

Ein großes Dankeschön geht wieder an die Spielerinnen aus der A-Jugend/ Damen 1, die erneut ausgeholfen haben. Ein großes Extra-Lob geht an Torfrau Finja, die als B-Jugendliche bei ihrem ersten Aktivenspiel eine großartige Leistung zeigte und das eine oder andere Mal den Gegner zur Verzweiflung brachte.

Es spielten: Finja Degoutrie (Tor), Jil Riecke(10/3), Hannah Schuster (3), Annamarie Koch (7), Sophia Ronschak, Mia Grimm, Yara Abdelzaher (3), Lena Merbach (4), Sara Fritsche, Nele Simon, Apostolia Tsifna (2) und Marharyta Tomashevska (3).

A-Junioren gehen mit 32:27 (16:13) gegen die TSG Münster vom Feld

Mit einem weiteren Heimsieg, dem dritten Sieg in Folge in der Jugendbundesliga, gehen die Baggerseepiraten in die letzte Partie der „Vorrunde“ am kommenden Samstag beim HC Erlangen.

Wie bereits in den vergangenen beiden Partien gegen Dutenhofen/Münchholzhausen und in Hanau begann das Spiel mit gegenseitigem Abtasten beider Teams. Im Laufe der ersten Halbzeit gelang es den Rodgauern, sich erste Vorteile zu erspielen und so gingen die Baggerseepiraten in der heimischen RODAUSTROM Sportarena über die Zwischenstände 6:6 und 13:11 bis zum Pausenpfiff mit 16:13 in Front.

Zahlreiche liegengelassene Großchancen prägten allerdings das Spiel des HSG-Nachwuchses in den ersten Spielminuten des zweiten Spielabschnittes. Hier hätten die Gastgeber problemlos schon die erste Vorentscheidung zu eigenen Gunsten herausspielen können. Die Gäste aus Münster hingegen nutzten die sich daraus ergebenden Chancen und erzielten in der 38. Spielminute beim 18:18 erstmals wieder den Ausgleich. Die zahlreichen Zuschauer sahen jetzt eine Partie auf Augenhöhe bei der es den Baggerseepiraten bis 10 Minuten vor Spielende nicht gelang, sich entscheidend abzusetzen. Zwar erspielte man sich immer wieder einen Vorsprung, doch die Gäste blieben weiter am Ball und somit den HSG’lern hartnäckig auf den Fersen. Erst im Anschluss gelang es den Sommer-Schützlinge nochmals die Intensität und das Tempo des eigenen Spiels zu erhöhen und in der Defensivabteilung deutlich konsequenter zu agieren, so dass der HSG-Nachwuchs mit 4 blitzsauberen Toren in Folge doch vorentscheidend mit 29:24 in Führung gehen konnte. Jetzt ließ man nichts mehr anbrennen und feierte, angefeuert durch das großartige Publikum schließlich einen verdienten 32:27-Heimsieg.

Am kommenden Wochenende geht es im letzten Spiel der sogenannten „Vorrunde“ gegen keinen geringeren als den aktuellen und ungeschlagenen Tabellenführer, der HC Erlangen. Die Partie findet am Samstag, 19. November, um 16 Uhr in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle in Erlangen statt.

Zum Einsatz kamen: Paul Wetzel (TW), Philipp Bludau (TW), Sören Müller, Luca Ullrich (6), Noah Trageser (9), Nils Haus (4/1), Benedikt Weiland, Yannik Lanzendörfer, Benjamin Liebrecht, Mattis Willand, Meik Diehl, Nick Weiland (8/2), Lars Pfeifer, Lukas Juric (5).

HSG C-Piraten erbeuten zwei Punkte im Spiel gegen HSG Bensheim/Auerbach

Die längste Anreise der Saison führt das C1 Team um Trainer Andi Knaf nach Bensheim-Auerbach. Das Team trifft dort auf den direkten Verfolger der Oberliga und hat sich vorgenommen, an das gute Spiel am vergangenen Spieltag anzuknüpfen.
Die mitgereisten Fans erwartet eine abwechslungsreiche Partie auf beiden Seiten. Bis zur Halbzeit kann die HSG Bensheim-Auerbach die Partie ausgeglichen halten. Zur Halbzeit zeigt die Anzeigetafel eine knappe 14:13 Führung für das Team aus Rodgau.

Nach kurzer Analyse und klaren Instruktionen in der Kabine, finden die Jungpiraten nun besser ins Spiel und können durch selbstbewusstes, konzentriertes Auftreten schnell den Abstand vergrößern. Auch in der Abwehr sind die Baggerseepiraten nun präsenter, während auch beide Torhüter über die gesamte Partie eine sehenswerte Leistung zwischen den Pfosten abliefern. Die faire Partie endet nach 50 Minuten 29:25 für die HSG Rodgau Nieder-Roden.

Nach zwei spielfreien Wochenenden trifft das Team in der nächsten Spielbegegnung am 3. Dezember um 15.15 Uhr in der RODAUSTROM Sportarena in Nieder-Roden auf die HSG Kahl-Kleinostheim, die momentan die Oberligatabelle ohne Verlustpunkt anführt.

Kader HSG Rodgau Nieder-Roden: Lenny Hardrick (TW), Gabriel Iacob (TW); Tim Christian, Jonas Gernoth, Victor Gruhl, Nick Hundegger, Till Kleinsorge, Bennet Knaf, Luca Möller, Luca Stark, Matthäus Trautmann, Nico Weiland, Yven Weisbrich.

C-Juniorinnen: Nachmittag zum Vergessen gegen die HSG Kleenheim/Langgöns

Am vergangenen Sonntag stand das Hinspiel gegen die HSG Kleenheim/Langgöns an. 14 Frau stark reiste das Team nach Mittelhessen um die nächsten zwei Punkte zu holen. Unterstützt von einer nicht unerheblichen Anzahl an Elternfans waren die Rahmenbedingungen für ein gelungenes Spiel geschaffen.

Die ersten Minuten liefen gegen den Tabellenzweiten sehr ausgeglichen, nach drei Minuten stand es 3:3, dann stellte unsere Mannschaft das Tore werfen leider erstmal ein. Erst die grade eingewechselte Katharina Born erzielte dann in Minute 10 das vierte Tor ihrer Mannschaft zum 4:8. Leider dauerte es weitere 8 Minuten bis das fünfte Tor auf der Anzeigetafel auftauchte. Es war das 11:5 und diesen Rückstand sollte man nicht mehr aufholen können. Zur Halbzeit stand es bereits 14:6.

Die zweite Halbzeit ist leider schnell erzählt. Die technischen Fehler aus Hälfte Eins begleiteten die Mannschaft der Baggerseepiratinnen weiterhin, so war es ein leichtes für die Heimmannschaft die Führung weiter auszubauen. Zehn Minuten vor Schluss begann die HSG Kleenheim/Langgöns munter durchzuwechseln und so ergaben sich nochmal Torchancen, um das Ergebnis am Ende „etwas“ besser aussehen zu lassen.
Die Mannschaften trennten sich mit einem verdienten 28:14 Sieg für den Gegner.

Leider haben die Mädels nicht das gezeigt, was sie im Training Woche für Woche zu zeigen bereit sind. Wenn die Mannschaft anfängt das auf die Platte zu bringen, dann kann man solche Spiele sicher auch enger gestalten.

Das letzte Spiel der Vorrunde findet am 4. Dezember um 14 Uhr in der RODAUSTROM Sportarena gegen den TV Petterweil statt.

Es spielten: Tamara Midjic (Tor), Lilian Siobhan Flott (Tor), Lara Martinac, Frieda Weber, Katharina Born, Clara Klein, Maja Hülsmann, Dina Benali, Laura Scariot, Carlotta Eberlein, Coco Trumpfheller, Janina Klitzke, Mieke Simon, Julia Renchen.

Männliche E-Jugend weiterhin in der Erfolgsspur

Nachdem man am letzten Wochenende knapp bei der JSG Buchberg gewinnen konnte und die 2 Punkte mit nach Nieder-Roden nahm, freuten sich die Jungs schon auf das nächste Spiel.

Der Gegner an diesem Samstag in der RODAUSTROM Sportarena war die HSG Hanau. Beide Mannschaften starteten mit hohem Tempo ins Spiel 3 gegen 3. Nach 2 Minuten stand es schon 2:2, doch dann legten die Baggerseepiraten den Turbogang ein und zogen auf 10:4 davon. Auch die Hanauer Spieler gaben jetzt nochmal Gas und kamen auf 11:9 heran. Aber die Piraten legten wieder nach und man konnte mit einem 14:10 in die Kabine gehen.
Nun mussten beide Trainer-/ Betreuerteams ihre Mannschaft auf das Spiel über das ganze Feld einstellen. Hanau erwischte dabei den besseren Start in die zweite Halbzeit. Beim 15:13 in der 25. Spielminute wachten die Piraten wieder auf und zogen auf 20:14 davon. Nach einem schönen Spiel, mit vielen tollen Paraden der Torhüter beider Mannschaften, gewannen die E-Piraten mit 22:18 (8:7 Torschützen).

Die Jungs zeigten heute eine geschlossene Mannschaftsleistung. Das Trainerteam Murmann/ Grimm war stolz auf seine Jungs, die sich von einem ebenfalls stark auftretenden Gegner nicht aus der Ruhe bringen ließen und letztlich das Spiel verdient gewannen.

Es spielten: Aaron Murmann, Mats Böttinger, Henrik Eckert, Max Fenn, Matti Grimm, Arian Tura, Petar Delic, Kyle Schönfeldt, Georgios Christodoulidis, Leonas Noll und Maximilian Stickl.

(Text: PM HSG Rodgau Nieder-Roden)