Tourismus in Frankfurt: Positiver Trend hält auch im April an

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Frankfurt (Foto: mat_hias auf Pixabay)

Im April 2024 konnte mit insgesamt 506.726 Übernachtungsgästen (+ 13 Prozent gegenüber 2023) und 861.630 Übernachtungen (+ 10,9 Prozent) wiederum ein sehr gutes Ergebnis für das laufende Tourismusjahr erzielt werden. Es handelte sich um den stärksten April aller Zeiten. Mit den Messen „Techtextil“ und „Texprocess“ trugen gleich zwei internationale Leitmessen ebenso zum positiven Ergebnis bei wie Reisen aus touristischen Motiven in den Osterferien.

In den ersten vier Monaten des Jahres wurden insgesamt 3.384.733 Übernachtungen gezählt. Dies entsprach einem Anstieg von 12,3 Prozent im Vorjahresvergleich. Im selben Zeitraum konnten 1.905.120 Gäste gezählt werden (+ 12,9 Prozent).

1.250.480 Gäste aus Deutschland (+ 12,9 Prozent) generierten 2.075.592 Übernachtungen (+ 11,6 Prozent). Aus dem Ausland kamen 654.640 Gäste (+ 5 Prozent) mit daraus resultierenden 1.309.141 Übernachtungen (+ 12,2 Prozent). Der Anteil der Gäste aus dem Ausland am gesamten Volumen betrug 34,4 Prozent, der Anteil der deutschen Gäste betrug 65,6 Prozent.

Im Vergleich zu den 277 im Vorjahresmonat geöffneten Beherbergungsbetrieben waren im diesjährigen April 285 Betriebe geöffnet und boten 64.796 Betten zur Übernachtung an (April 2023: 62.224). Die durchschnittliche Bettenauslastung der buchbaren Betten lag bei 43,2 Prozent, was einer durchschnittlichen Zimmerauslastung von circa 62 Prozent entsprach. Die durchschnittliche Verweildauer des einzelnen Übernachtungsgastes lag bei 1,8 Tagen.

Die meisten der internationalen Quellmärkte wiesen steigende Übernachtungszahlen auf. Allerdings gab es deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Auslandsmärkten:

Die USA blieben mit 192.254 Übernachtungen weiterhin der größte ausländische Quellmarkt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Übernachtungen um 14,2 Prozent.
Die Übernachtungen aus China nahmen im Vergleich zu 2023 um starke 84,4 Prozent zu, blieben mit 85.880 aber noch leicht unter dem Vorkrisenniveau. Das Land verzeichnete damit erneut die größte Zuwachsrate der ausländischen Quellmärkte und ist damit wieder zweitstärkster Quellmarkt.

Neben China verzeichneten weitere Länder im Kontinent Asien deutliche Steigerungsraten, zum Beispiel Indien (26,2 Prozent), Korea (+ 18,9 Prozent) und Japan (+ 15,7 Prozent).
Die größten europäischen Quellmärkte, bezogen auf die Übernachtungen, waren Großbritannien mit 81.457 Übernachtungen (+ 13,7 Prozent), Italien mit 69.675 Nächten (+ 4,2 Prozent) und die Niederlande mit 60.578 Übernachtungen (+ 16,1 Prozent).

Das vollständige Tourist-Telegramm steht online unter visitfrankfurt.travel/presse/publikationen zum Download als PDF-Dokument zur Verfügung.

(Text: PM Stadt Frankfurt)