Mit Geschick und Finesse

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Einrad-Weltmeisterin Maja Novosel und Chefarzt Dr. Eckart Krapfl von der Asklepios Klinik Langen bei TV-Aufnahmen. (Foto: ah).

Einrad-Weltmeisterin Maja Novosel aus Rodgau verteidigt im Juli ihren Titel in den USA und erhält dabei große Unterstützung aus ihrer Heimat.

Ein Einrad und sich selbst – das ist alles, was Maja Novosel aus Rodgau benötigt, um ihre Zuschauer zum Staunen zu bringen. Sie tritt nicht nur mit ihren Füßen in die Pedale, sondern dreht auch wie selbstverständlich im Handstand ihre Runden und überzeugt mit anderen artistischen Kunststücken auf einem Rad. Was bei der Freestyle-Weltmeisterin so einfach aussieht, erfordert in Wahrheit jede Menge Geschick, eine perfekte Körperbeherrschung und intensives Training. Davon berichtete sie vor Kurzem im Rahmen einer Ehrung im evangelischen Gemeindehaus in Dudenhofen, zu der der Förderkreis für kulturelle Projekte Dudenhofen eingeladen hatte.

Bereits im Alter von fünf Jahren hat Novosel ihre Leidenschaft für diesen besonderen Sport entdeckt und seitdem diverse Meisterschaften und Titel gewonnen. Stürze und Verletzungen bleiben da nicht aus. Eine gute medizinische Betreuung ist für ihren sportlichen Erfolg deshalb unverzichtbar. Ein wichtiger Partner ist dabei die Asklepios Klinik in Langen. „Ich bin unfassbar dankbar für die ganze Unterstützung, vor allem durch das großartige Team der Asklepios Klinik in Langen. Ich wurde dort schon einige Male behandelt und medizinisch betreut. Sowohl pflegerisch als auch medizinisch bin ich dort immer super aufgehoben“, sagt die Weltmeisterin.

Für Dr. Eckart Krapfl, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, und sein Team von der Asklepios Klinik in Langen ist die Zusammenarbeit nicht alltäglich. „Wir danken ihr sehr für das Vertrauen, das sie uns und unseren Abteilungen als Weltmeisterin entgegenbringt. Das ist immer besonders, wenn man als berühmte Sportlerin darauf angewiesen ist, dass medizinisch alles super gut läuft. Ich bin froh, dass sie sich bei uns wohl fühlt und wir ihr bisher immer weiterhelfen konnten.“

(Text: PM Asklepios Klinik Langen)