Nachhaltigkeit beginnt mit dem Gang zur Biotonne
Beim Komposttag am morgigen Samstag, 25. April, stehen die vielfältigen Produkte, die aus Obstschalen, altem Brot, Eierschalen und vielen weiteren Bioabfällen in der Anlage der Rhein-Main Biokompost (RMB) erzeugt werden, im Rampenlicht.
Ob gütegesicherter Fertigkompost, der Obst- und Gemüsegärten wie auch Hochbeete mit wichtigen Nährstoffen versorgt, oder Komposterden für Pflanz-, Baum- und Rasenflächen, die mit einer hohen Wasserhaltekraft ideale Voraussetzungen für ein üppiges Wachstum schaffen – für all diese und weitere Produkte bilden Bioabfälle die Grundlage.
Im Zuge des Komposttags am Samstag, 25. April, findet von 10 bis 16 Uhr bei der RMB, einem Tochterunternehmen der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES), ein umfangreiches Programm statt:
• Führungen durch die Bioabfallbehandlungsanlage
• Gratisaktion: Bepflanzte Blumenkästen mitnehmen (solange der Vorrat reicht)
• Beratung und Verkauf: Komposterden, Gartendünger, Saatgut und mehr
• Kinderprogramm
• Fahrten mit Kehrmaschine und Müllfahrzeug der FES
• Marktplatz mit regionalen Produkten
Im vergangenen Jahr wurden bei der RMB 51.643 Tonnen Bioabfall angeliefert. Aus dem angelieferten Bioabfall wurden rund 13.713 Tonnen Kompost und knapp 29 Millionen Kilowattstunden Energie, von denen lediglich 4,4 Millionen Kilowattstunden für den Betrieb der Anlage verbraucht wurden. Die Anlage hat also mehr als sechs Mal so viel Energie erzeugt, als sie verbraucht hat.
Weitere Informationen zum Komposttag finden sich unter rmb-frankfurt.de.
(Text: PM RMB)


