Am Samstag, 9. Mai, öffnen 16 Frankfurter Wohnprojekte ihre Türen für Interessierte. Die Veranstaltung bietet Einblicke in nachbarschaftliches Miteinander, Solidarität und selbstorganisiertes Wohnen – von der Planung bis zum gemeinsamen Alltag.
Eröffnet wird der Tag von Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, und dem Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen im Wohnprojekt „sonara“ in Höchst. Im Anschluss gibt es über den Tag verteilt zu verschiedenen Zeiten Führungen und Gespräche, bei denen die Vielfalt der Projekte kennengelernt werden kann – von Generationenwohnprojekten bis zu nachhaltigen Neubauten.
Erstmals macht dabei auch Flur403 seine Türen auf: Anfang des Jahres hat die Wohnprojektgruppe zusammen mit der DachGeno RheinMain eG den Zuschlag für die Wittelsbacherallee 89 bekommen und beginnt nun das Haus zu sanieren.
Am Ende des Tages lädt das Frankfurt House in Sachsenhausen ein, den Tag bei Musik und Drinks im Garten ausklingen zu lassen.
Wer mehrere Projekte kompakt erleben möchte, kann an geführten Touren teilnehmen – wahlweise mit dem Fahrrad oder per ÖPNV und zu Fuß. Erfahrene Tourenleiterinnen und -leiter führen von Projekt zu Projekt. Für diese Touren ist eine Anmeldung über die Veranstaltungsseite unter gemeinschaftliches-wohnen.de/touren-top erforderlich. Selbstverständlich können auch alle Projekte eigenständig besucht werden. Es empfiehlt sich, vorab eine persönliche Route zusammenzustellen und gezielt drei bis vier Projekte auszuwählen, um ausreichend Zeit für Gespräche und Eindrücke zu haben.
Wohnungen sind an diesem Tag nicht zu vergeben, dafür können Inspirationen und Erfahrungen für das eigene zukünftige Projekt gesammelt und Kontakte geknüpft werden.
Das Programm und weitere Infos finden sich unter Tag des offenen Wohnprojekts.
(Text: PM Stadt Frankfurt)


