Darmstadts Partnerstädte zu Gast in der Wissenschaftsstadt
Vom 28. bis 31. Mai feiert die Wissenschaftsstadt Darmstadt wieder das Europawochenende gemeinsam mit Vertretungen aus den Partnerstädten Brescia (Italien), Chesterfield (Großbritannien), Graz (Österreich), Gyönk (Ungarn), Liepāja (Lettland), Nahariya (Israel), Płock (Polen), Saanen (Schweiz), Trondheim (Norwegen) und Uzhhorod (Ukraine). Neben der Pflege der partnerschaftlichen Verbindungen steht auch der fachliche Austausch zu aktuellen kommunalen Themenfeldern wieder auf dem Programm. Offiziell eröffnet wird das Europawochenende mit der Begrüßung durch Oberbürgermeister Hanno Benz am Freitag (29.).
Programm am Freitag, 29. Mai
Nach der Ankunft der Gäste am 28. Mai steht am Freitag (29.) der Besuch des LOEWE Center emergenCITY sowie des Anwendungs- und Transferzentrums Digital Resilience XChange auf dem Programm. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Benz und der Vorstellung des Forschungszentrums geht Prof. Dr. Michèle Knodt (TU Darmstadt) in einem Vortrag auf „Resiliente Infrastrukturen digitaler Städte“ ein und moderiert im Anschluss ein Fachgespräch mit den Delegierten der Partnerstädte. Am Nachmittag findet eine Exkursion auf das Gelände der ESA/ESOC statt. Den Abschluss des Tages bildet der Europäische Abend im Christoph-Georg-Lichtenberg-Haus mit dem städtischen Empfang der Gäste.
Programm am Samstag, 30. Mai
Beim traditionellen Grenzgang der Wissenschaftsstadt Darmstadt am Samstag (30.) sorgen Delegationen aus Darmstädter Partnerstädten mit regionalen Spezialitäten und Erfrischungen für das leibliche Wohl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Grenzgang startet in der Brentanoanlage, Ecke Bartning-/Gruberstraße, und endet auf der Mathildenhöhe.
Den Abschluss des Europawochenendes markiert ein gemeinsames Abendessen, die Verleihung der Freundschaftsplakette und die Verabschiedung der Gäste unter Teilnahme der Partnerschaftsvereine und ehrenamtlich im Bereich Städtepartnerschaften engagierter Personen im Jagdhofkeller l‘Oxalis.
Oberbürgermeister Benz: „Mit dem Europawochenende pflegen wir den fachlichen Austausch mit unseren Partnerstädten und leben die internationalen Freundschaften beim gemeinsamen Grenzgang mit der Stadtgesellschaft. Die inhaltliche Beratung bezieht sich dieses Mal auf eine aktuelle Herausforderung, die alle Kommunen betrifft. Eine solche Beratung über nationale Grenzen hinweg sorgt für wichtige Erkenntnisgewinne bei den Akteuren.“
(Text: PM Wissenschaftsstadt Darmstadt)

