Après-Ski-Komitee gewinnt den zweiten Narrencup der Turngemeinde Ober-Roden

Jede Menge Spaß hatten die Teilnehmer beim zweiten Narrencup der Turngemeinde. Hier eine Szene aus dem Eröffnungsspiel zwischen der TG und dem Team „Betreuer Zeltlager/Stadtranderholung“. (Foto: PS)

Sechs Teams machten mit beim zweiten Narrencup der Turngemeinde Ober-Roden. Die Mannschaften, den Veranstaltungstitel beachtend natürlich überwiegend mit einem karnevalistischen Hintergrund ausgestattet, ermittelten nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ den Turniersieger.


Es traten wie bei der Premiere im vergangenen Jahr wieder einige Elferratsmitglieder gegen den Ball. Neben den Gastgebern von der Karnevalsabteilung der Turngemeinde waren Teams von Harmonie Froschhausen, DJK Münster, SKG Rodgau, dem Betreuerteam Zeltlager/Stadtranderholung und vom Après-Ski-Komitee mit dabei. Das Après-Ski-Komitee war wegen der Absage einer anderen Mannschaft kurzfristig eingesprungen. so waren wie bei der Erstauflage des Narrencups im vergangenen Jahr sechs Teams am Start. Marcel Kopp, Leiter der Karnevalsabteilung der TG und gleichzeitig Chef beim Après-Ski-Komitee, hatte maßgeblich dafür gesorgt, dass die Skifans kurzfristig noch ein Team stellten. „Da haben wir noch schnell ein paar Leute zusammengetrommelt“, berichtete Kopp von der kurzfristigen Kadernominierung beim Après-Ski-Komitee. Die Mannschaft, für die auch Kopp selbst auflief, präsentierte sich trotz der kurzen Vorlaufzeit in Topform. Die „Nachrücker“ gewannen das Turnier. Nach dem letzten Spiel, dem 1:1 gegen die TG, hatte das Après-Ski-Komitee die meisten Punkte. Harmonie Froschhausen wurde Zweiter, die Titelverteidiger vom Betreuerteam Zeltlager/Stadtranderholung landeten auf Platz drei.

Aufgrund der Hitze hatten die Organisatoren den Ablauf leicht angepasst. Die Spielzeit wurde von den ursprünglich geplanten elf Minuten pro Partie etwas verkürzt, außerdem gab es reichlich Trinkpausen. „Vier Minuten Spiel, drei Minuten Trinkpause, vier Minuten Spiel“, lautete das Motto. Neben dem sportlichen war der gesellige Teil mindestens ebenso wichtig. Nach der Siegerehrung wurde auf dem TG-Gelände noch länger gefeiert. Der Narrencup, der von Boris Reisert im vergangenen Jahr ins Leben gerufen worden war, ist auf einem guten Weg, eine feste Veranstaltung im Jahreskalender der TG zu werden. „Wir haben es jedenfalls vor“, ist Marcel Kopp zuversichtlich.

(Text: PS)