Asklepios Pflegeportrait Rhein-Main: Tijana Tutnjevic – Pflegefachkraft für Stroke Unit und Stationsleiterin

Tijana Tutnjevic (Foto: Asklepios)

„Ein herausragendes positives Erlebnis war die erfolgreiche Rehabilitation eines Schlaganfallpatienten, dessen Genesung durch das spezialisierte Wissen und Können des Teams in der Stroke Unit erheblich verbessert werden konnte. Diese Erfahrung zeigte mir, wie entscheidend präzise und individuelle Pflege für die Wiederherstellung der Lebens-qualität ist.“ Tijana Tutnjevic arbeitet als Stationsleitung auf der Neurologiestation in der Asklepios Klinik in Langen. Mit einer Reihe von Fort- und Weiterbildungen hat sie sich über die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege hinaus qualifiziert um ihre fachliche Expertise nicht nur in die Pflege einzubringen, sondern als Führungskraft auch Verantwortung für ihre Mitarbeitenden zu übernehmen.


„Für meine Station trage ich eine große Verantwortung. Als examinierte Pflegekraft mit Zusatzqualifikationen in Praxisanleitung, Stroke- und Intensivpflege sowie als Stationsleitung der Neurologie unterscheide ich mich durch spezialisierte fachliche Expertise mit Führungs- und Leitungsaufgaben. Dazu gehören auch Aufgaben im Qualitätsmanagement und der interdisziplinären Zusammenarbeit. So kann ich maßgeblich zur verbesserten Pflegequalität und Patientenversorgung beitragen, indem ich komplexe Fälle manage, das Notfallmanagement sicherstelle und unser Pflegeteam weiterentwickle“, beschreibt sie ihre eigene Motivation. „Dabei ist mir nicht nur die Erstellung des Dienstplanes wichtig. Vor allem achte ich darauf, dass sich jeder Mitarbeiter wohlfühlt, sich weiterentwickelt, neues lernen kann und dass jeder hier motiviert ist und Werte wie Respekt und Ehrlichkeit vertreten werden“.

“Wichtig sich kontinuierlich weiterzubilden”

Für Ihre Weiterqualifikationen hat sie bisher rund 13 Monate investiert. „Ich möchte danach noch im Bereich Pflegemanagement studieren, um meine Kenntnisse in der Leitung und Organisation zu vertiefen und Verantwortung zu übernehmen.“ Für Pflegende, die sich weiterqualifizieren wollen hat sie auch einen Rat: „Es ist wichtig, sich gut über die spezifischen Anforderungen und Herausforderungen der Qualifikation zu informieren und sich kontinuierlich weiterzubilden. Dabei hilft das Engagement in der Praxis, um praktische Erfahrungen zu sammeln sowie Mentoren, die einen unterstützen. Neben Empathie und etwas Menschenkenntnisse ist es aber von Bedeutung, ein gutes Durchsetzungsvermögen zu haben, Zielvorgaben machen zu können und Entscheidungen zu treffen. Am wichtigsten ist aber der Spaß und die Leidenschaft am Beruf.

Mit über 160 Standorten bundesweit bieten die Asklepios Kliniken ein umfassendes Spektrum an Versorgungsangeboten und zahlreichen Einsatzmöglichkeiten für qualifizierte Pflegekräfte an. Auch die Kliniken im Rhein-Main-Gebiet, mit den Standorten in Langen, Lich, Seligenstadt und Wiesbaden, bieten herausragende Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten im Pflegebereich. Frank Schmitz, Koordinator für Fachkräftegewinnung und -sicherung, betont: „Durch unsere Bildungszentren bietet Asklepios nicht nur eine umfassende Ausbildung, sondern auch maßgeschneiderte Fort- und Weiterbildungsangebote. So werden Pflegekräfte optimal auf die vielfältigen Herausforderungen vorbereitet. Freistellungen und Kostenübernahmen unterstützen sie dabei bestmöglich.“

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Interessenten auf der Homepage https://www.asklepios.com/.

(Text: PM LPR)