Weinfest in Heusenstamm mit zwei Hoheiten eröffnet

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Schon zur Eröffnung zeigte sich, dass sich viele Weinfreunde Heusenstamm als Ziel gesetzt hatten – der Einzugsbereich des Festes ist groß, und Gäste kamen aus der ganzen Region. (Foto: ah)

Bürgermeister Steffen Ball hatte erneut das Vergnügen, das Heusenstammer Weinfest gemeinsam mit zwei Hoheiten zu eröffnen. Geladene Gäste: die Weinprinzessinnen Chiara und Elisabetta aus Groß-Umstadt.


Schon zur Eröffnung zeigte sich, dass sich viele Weinfreunde Heusenstamm als Ziel gesetzt hatten – der Einzugsbereich des Festes ist groß, und Gäste kamen aus der ganzen Region. Entsprechend vielfältig war das Getränkeangebot: Weine und Sekte von der Hessischen Bergstraße, Edelbrände und Liköre, der Partnerschaftsverein bot Rot-, Weiß-, Rosé- und Sekt-Weine aus Rheinhessen sowie Weine aus Italien, Frankreich und darüber hinaus. Unter der großen Auswahl war auch ein Cuvée- und Roséwein mit Schloss-Silhouette und den Koordinaten von Heusenstamm auf dem Etikett zu finden. Auch kulinarisch ließ die Auswahl keine Wünsche offen: Crepes mit unterschiedlichsten Belägen, Käsewürfel, Thüringer Bratwurst und Raclette gehörten zum Repertoire.

Insgesamt standen 20 Wein-, Getränke- und Essensstände bereit. Das Weinfest öffnete seine Pforten ab 17 Uhr; am Sonntag wurde sogar um 11 Uhr gestartet – erstmals wagte man einen Frühschoppen. Musikalisch gestalteten Fats‘ Fancy Friends den Vormittag und boten nahezu einen Jazz- und Swing-Frühschoppen. An zwei Bühnen gab es täglich unterschiedliche Programme, sodass sich die Gäste ihre musikalische Begleitung aussuchen konnten. Auf der Vorderbühne im Schlosshof traten BigT und Ina Morgan, TITO, Let’s Go, Duo Chic und die Tanzband Sunshine auf. Im hinteren Bereich ließen sich das Duo Toni und Mimo, Bobby Stöcker, The Real Andy Sommer, Stormin’ Norman, die Neuberger Buam, DJ Mr. Tree, Stereo Coffee und Momo hören. Mancher Gast traf an genau dem Tag auf seine Lieblingsmusik, sodass sich oft Tänzer vor der Bühne einfanden.

Sicherheit stand erneut an erster Stelle: Die Security kontrollierte alle Gäste konsequent, unabhängig vom Aussehen, auf Schlag- und Stichwaffen. Für Fahrradfahrer gab es vor dem Schloss einen eigenen Parkbereich – denn immer kommen mit dem Rad.

(Text: ah)