In der Schwalbacher Straße von der Einmündung Rheinstraße bis zur Einmündung Emser Straße wird ab Montag 12. Januar, in mehreren Bauabschnitten im Auftrag der ESWE Versorgungs AG die Fernwärmeleitung verlegt, die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Juni abgeschlossen sein.
Während der einzelnen Bauabschnitte kommt es zu unterschiedlichen verkehrlichen Einschränkungen in den Kreuzungsbereichen. Ab Montag, 19. Januar, stehen in den Kreuzungsbereichen Friedrichstraße/Schwalbacher Straße und Luisenstraße/Schwalbacher Straße aus östlicher Richtung kommend,- jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Ab Montag, 19. Januar, wird zusätzlich der östliche Bereich der Schwalbacher Straße zwischen der Faulbrunnenstraße und Mauritiusstraße voll für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Anlieferverkehr für die Fußgängerzone aus der Schwalbacher Straße kommend ist dann nicht möglich.
Es ist zu beachten, dass sich die Verkehrsführung von der Rheinstraße bis zur Emser Straße grundlegend geändert hat. Die zwei gewohnten Fahrspuren in Richtung Emser Straße stehen nur noch dem Bus-Rad- und Lieferverkehr zu Verfügung. Die jetzt zur Verfügung stehenden Fahrspuren wurden nach links verlegt, so dass der komplette Verkehr westlich der Mittelinseln verläuft. Erst kurz vor der Emser Straße wird der Verkehr wieder auf die zwei alten Fahrspuren zurück verschwenkt.
Die jeweils aktuelle Verkehrsregelung / Verkehrsbeschränkung kann auf der Website von Wiesbaden unter https://www.wiesbaden.de/ – Schlagwort Baustellen abgerufen werden.
Fußgängerinnen und Fußgänger können die gewohnten Wege nutzen. Die Stadt bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Verkehrsbehinderungen.
Die Stadt erneuert regelmäßig Straßen, Leitungen und Kanäle. Deshalb gibt es jedes Jahr etwa 5.000 Baustellen in Wiesbaden. Eine Karte mit ausgewählten Maßnahmen ist unter https://www.wiesbaden.de/baustellen abrufbar. Falls Busse betroffen sind, informiert ESWE Verkehr über Umleitungen unter https://www.eswe-verkehr.de/. Alle Arbeiten sind eine Investition in die Zukunft. Ohne die Arbeiten käme es früher oder später zu größeren Schäden und damit zu stärkeren Verkehrsbehinderungen.
(Text: PM Landeshauptstadt Wiesbaden)


