Mit 559.543 Übernachtungsgästen (+ 0,2 Prozent zum Vorjahr) und 925.375 Übernachtungen (- 2,5 Prozent) präsentiert sich der November 2025 in Frankfurt auf ähnlichem Niveau wie dem Vorjahresmonat.
Veranstaltungen wie das Konzert von Nina Chuba in der Festhalle, die Messe Formnext, aber auch das UEFA Champions League Spiel der Eintracht Frankfurt gegen Atalanta Bergamo trugen zu dieser Entwicklung positiv bei.
In den ersten elf Monaten des Jahres wurden insgesamt 10.138.637 Übernachtungen (- 1,1 Prozent) und 5.832.981 Gäste (- 0,4 Prozent) verzeichnet. Aus dem Inland konnten 3.890.971 Gäste (+ 3,1 Prozent) und 6.303.367 Übernachtungen (+ 2 Prozent) verzeichnet werden. Aus dem Ausland kamen 1.942.010 Gäste (- 6,7 Prozent) mit daraus resultierenden 3.835.270 Übernachtungen (- 5,5 Prozent). Rund ein Drittel des Gesamtvolumens entfiel auf internationale Gäste, während zwei Drittel auf Gäste aus dem Inland entfielen.
280 Beherbergungsbetriebe stellten im November 64.835 Betten zur Verfügung, (Vorjahr: 284 Betriebe mit 64.359 Betten). Die durchschnittliche Auslastung der buchbaren Betten lag bei 46,8 Prozent, was einer Zimmerauslastung von rund 66 Prozent entsprach. Die Übernachtungsgäste blieben durchschnittlich 1,7 Tage.
Bei den internationalen Quellmärkten lassen sich unterschiedliche Tendenzen im Vergleich zu 2024 erkennen, insbesondere bei Nationen, die 2024 bei der UEFA Euro in Frankfurt spielten:
• Mit 631.756 Übernachtungen waren die USA nach wie vor der größte ausländische Quellmarkt. Im Vergleich zum Vorjahr sank diese Zahl um 9,4 Prozent.
• Die Übernachtungen aus China nahmen mit 204.457 um 10,9 Prozent ab. Das Land ist damit hinter Großbritannien drittstärkster Quellmarkt.
• Bezogen auf die Übernachtungen waren die größten europäischen Quellmärkte Großbritannien mit 247.843 Übernachtungen (- 16,1 Prozent), die Niederlande mit 161.415 Übernachtungen (- 9,2 Prozent) und Italien mit 162.213 Übernachtungen (- 7,2 Prozent).
Das vollständige Tourist-Telegramm wird zum Download unter visitfrankfurt.travel/presse/publikationen veröffentlicht.
(Text: PM Stadt Frankfurt)


