Großkontrolle im Rahmen des Programms “Innenstadtoffensive” in Frankfurt

(Symbolfoto: Markus Spiske auf Unsplash)

Im Rahmen der “Innenstadtoffensive” waren von Dienstagmittag (1.) bis in die Abendstunden erneut Einsatzkräfte der Polizei Frankfurt, des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz, der Bundespolizei und der Stadtpolizei mit verstärkten Kontrollen im Bahnhofsgebiet und in der Innenstadt im Einsatz.


Der ganzheitliche Ansatz verfolgt das Ziel, den öffentlichen Raum im innerstädtischen Bereich sowie rund um den Frankfurter Hauptbahnhof sicherer zu machen und Straftaten konsequent entgegenzuwirken. Hierbei nahmen die eingesetzten Beamtinnen und Beamten erkannte Beschwerdeörtlichkeiten in den Fokus und zeigten dauerhafte Präsenz in den entsprechenden Bereichen. Im Verlauf der Kontrollen überprüften die Einsatzkräfte insgesamt über 250 Personen und fertigten 22 Strafanzeigen. Darüber hinaus stellten sie zahlreiche Ordnungswidrigkeiten fest.

Im Zuge der Kontrollen konnten unter anderem fünf mutmaßliche Verkaufsgeschäfte mit Betäubungsmitteln beweisgesichert dokumentiert und beanzeigt werden. Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte weitere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz fest. Diverse Rauschgifte und verschreibungspflichtige Medikamente wurden beschlagnahmt.

Das Zusammenspiel aus den polizeilichen Einsatzkräften und Kontrollkräften der VGF führte am U-Bahnaufgang des Willy-Brandt-Platzes zum Erfolg. Die gemeinschaftlich agierenden Kontrollkräfte trafen auf einen Mann mit offenem Haftbefehl, woraufhin Polizeibeamte ihn festnahmen und in das zentrale Polizeigewahrsam brachten.

Am Abend gelang zivilen Einsatzkräften die Festnahme eines Taschendiebs auf frischer Tat in der Moselstraße.

Ergänzt wurden die Maßnahmen durch Verkehrskontrollen. Dabei ahndeten die Beamten diverse Ordnungswidrigkeiten. Darüber hinaus wurde im Zuge der Verkehrskontrollen eine Anzeige wegen des Verdachts der wechselseitigen Körperverletzung aufgenommen.

(Text: PM PP Frankfurt)