
In einer zweitägigen Schulungsveranstaltung hat das Polizeipräsidium Südosthessen vergangene Woche acht neue Ehrenamtliche in der Sicherheitsberatung für Senioren (SfS) ausgebildet.
Das seit 2008 bestehende hessenweite Präventionskonzept sieht vor, dass Menschen ab einem Lebensalter von 50 Jahren in ihren Wohnortkommunen als kompetente Multiplikatoren für die Präventionsbotschaften der Hessischen Polizei, insbesondere für Seniorinnen und Senioren, fungieren und damit deren Sicherheitsgefühl und Sicherheitsbewusstsein stärken.
Die neue Sicherheitsberaterin und die sieben Sicherheitsberater (SfS) stammen aus den Kommunen Seligenstadt, Hanau, Nidderau, Gelnhausen, Bad Soden-Salmünster, Steinau a. d. Straße und Jossgrund.
Sie werden künftig – schwerpunktmäßig im Umfeld ihrer jeweiligen Wohnorte – mit den Mitmenschen ins Gespräch kommen und Vortragsveranstaltungen anbieten, um insbesondere zum Thema Trickbetrug und Trickdiebstahl zu informieren, sensibilisieren und Vorbeugungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Durch die Informationsweitergabe sollen Betrüger mit ihren Machenschaften an der Haustür, im Internet oder am Telefon zu den Thematiken “Enkeltrick” und “Schockanruf” in Zukunft keinen Erfolg mehr haben.
Das Polizeipräsidium Südosthessen freut sich über die Unterstützung der neuen Ehrenamtlichen und wünscht ihnen für ihre neue Tätigkeit viel Freude und interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer.
Interesse geweckt? Fragen können via E-Mail an das Postfach praevention.ppsoh@polizei.hessen.de gesandt werden.
(Text: PM PP Südosthessen)
