Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung mutmaßlich mit queerfeindlichem Hintergrund in Ginnheim

(Symbolfoto: Planet_Fox auf Pixabay)

Ein Streit unter Hundebesitzern eskalierte am Montagabend (2.) in Frankfurt-Ginnheim. Der Beschuldigte soll die Geschädigte dabei geschlagen und mit Bezug auf ihre seiner Meinung nach sexuelle Orientierung beleidigt haben.


Der 27-jährige Beschuldigte und die 37-jährige Geschädigte sollen zusammen mit ihren mitgeführten Hunden gegen 19.50 Uhr im Bereich eines Einkaufsmarktes auf der Ginnheimer Landstraße aufeinandergetroffen sein. Aufgrund der Hunde soll sich zunächst ein verbaler Streit entwickelt haben. Hierbei habe der Beschuldigte die Geschädigte auch mit Bezug auf ihre, seiner Meinung nach, sexuelle Orientierung beleidigt und diffamiert. Im weiteren Verlauf habe er ihr mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen, sie gegen einen Zaun gedrückt und bedroht. Couragierte Zeugen schritten ein, woraufhin sich der Tatverdächtige zunächst entfernte.

Als kurz darauf eine Funkstreife der Polizei eintraf, konnte diese den Mann antreffen und eine Strafanzeige fertigen.

(Text: PM PP Frankfurt)