„Welttag der Patientensicherheit“ am 17. September

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(Symbolfoto: Pixabay)

Hohe Priorität auch in der Asklepios Klinik für Psychische Gesundheit in Langen / Mit Spindiag-Gerät schnellere Ergebnisse von PCR-Tests

Am Freitag, 17. September, richten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das „Aktionsbündnis Patientensicherheit“ auch in diesem Jahr wieder den „Welttag der Patientensicherheit“ aus. Das Ereignis wird seit 2019 weltweit begangen.

Für die Asklepios Klinik für Psychische Gesundheit in Langen genießt das Thema Patientensicherheit seit jeher höchste Priorität. In Corona-Zeiten bedeutet dies etwa, dass sich alle neu aufgenommenen Patienten einem Antigen-Schnelltest und einem PCR-Test unterziehen müssen. Mit einem neu angeschafften PCR-Spindiag-Gerät sorgt die Klinik dafür, dass die Ergebnisse nicht lange auf sich warten lassen.

Gerade im Zeichen der Pandemie sehen sich die Mitarbeiter der Psychiatrie bei Gesprächen mit Patienten und deren Angehörigen immer wieder mit Fragen zur Patientensicherheit konfrontiert: Viele Menschen wollen wissen, wie die Regelungen zum Infektionsschutz in einer Klinik für Psychiatrie in die tägliche Praxis umgesetzt werden. Die Antwort fällt eindeutig aus: Die behördlichen Vorgaben zum Infektionsschutz werden durchgängig beachtet und die Kollegen im Behandlerteam entsprechend einbezogen und informiert.
Bei neu aufgenommenen Patienten, die sich unmittelbar nach der Ankunft einem Antigen-Schnelltest und einem PCR-Test unterziehen müssen, ist die Infektionslage so lange unklar, bis der Befund des PCR-Tests vorliegt. Um den Infektionsschutz zu gewährleisten, werden die Patienten daher zunächst isoliert in einem Einzelzimmer untergebracht. Bislang konnte es bis zu drei Tage dauern, bis der negative PCR-Befund vorlag. Für die Patienten bedeutet der isolierte Aufenthalt Qualitäts- und Komforteinschränkungen. Für die Mitarbeiter ergibt sich ein erheblicher Mehraufwand an Infektionsschutzmaßnahmen, wenn die Patienten in isolierten Einzelzimmern zu versorgen sind. Für die Klinik wiederum schränkt dies die Belegungs- und Behandlungsmöglichkeiten anderer Patienten erheblich ein.

Um die Wartezeit zu verkürzen, hat die Klinik in ein sogenanntes PCR-Spindiag-Gerät investiert: Es ermöglicht, die Befunde der PCR-Tests in den meisten Fällen innerhalb von ein bis drei Stunden sicher zu ermitteln. Die Patienten können somit frühzeitig das isolierte Einzelzimmer verlassen und ganz regulär untergebracht werden. Patienten und Mitarbeiter erhalten damit erheblich früher Sicherheit; die Klinik kann ihre Zimmer schneller belegen und damit weitere Patienten versorgen.

(Text: PM Asklepios Klinik für Psychische Gesundheit Langen)