Frankfurt: 12. Klimasparbuch „Klimafreundlicher Konsum“ liefert Antworten

41
blank
(Symbolbild: M.Nik auf Unsplash)

45 Gutscheine, jede Menge Tipps und Infos für einen klimafreundlichen Alltag in der Mainmetropole.

Wie wir uns kleiden, was wir essen, wie wir wohnen, wo wir unsere Freizeit verbringen und womit wir uns fortbewegen – viele unserer alltäglichen Entscheidungen haben Einfluss auf das Klima und somit auf uns selbst. Das 12. Frankfurter Klimasparbuch lädt mit praktischen Tipps dazu ein, den Alltag klimafreundlich zu gestalten. Neben den Themen Ernährung, Mobilität, Bauen und Wohnen zeigt der diesjährige Themenschwerpunkt Konsum, welche Rolle das eigene Konsumverhalten für den Klimaschutz spielt und legt einen Schwerpunkt auf die Möglichkeiten des klimaschonenden Konsumierens.

„Es zählt jede Tonne CO2, die wir für die nachfolgenden Generationen einsparen, und jeder noch so kleine Beitrag bringt uns diesem Ziel näher. Wir können jeden Tag damit beginnen, unser Verhalten zu hinterfragen: Ist Ausleihen nicht besser als Kaufen, was benötigen wir wirklich?“, sagt Klimadezernentin Rosemarie Heilig. „Das Klimasparbuch bietet viele Tipps und ermutigt mitzumachen, um von Tag zu Tag klimabewusster und somit nachhaltiger, sprich enkelfähiger zu leben.“ Neben Mobilität, Ernährung und Energie spielt das Thema Konsum eine entscheidende Rolle für das Erreichen der globalen Klimaschutzziele. Denn mit rund 40 Prozent entfällt ein Großteil der Treibhausgasemissionen pro Kopf – und damit des eigenen ökologischen Fußabdrucks – auf diesen Bereich.

Um den Einstieg in einen klimafreundlichen Alltag noch leichter zu gestalten, enthält das Klimasparbuch auch in der aktuellen Ausgabe 45 Gutscheine lokaler Unternehmen und für Online-Angebote. Gutscheine gibt es etwa für den klimafreundlichen Transport des Einkaufs nach Hause, für eine Fahrradinspektion oder einen kostenfreien #Mainbecher samt Mitmachpass und Pfandmarke. Der Verein Energiepunkt FrankfurtRheinMain und Mainova als langjähriger Partner des Klimasparbuchs bieten unter anderem eine kostenlose Beratung zur Sanierung und Modernisierung an. „Mainova setzt sich seit vielen Jahren mit vielfältigen Maßnahmen für den Klimaschutz ein. Und wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden mit passgenauen Lösungen bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsziele. Dazu gehören auch unsere Angebote für Mieterstrom aus Solarenergie vom eigenen Dach und nachhaltige Mobilität. Diese und wertvolle Tipps zum Energiesparen sowie für einen ressourcenschonenden Umgang mit Trinkwasser finden sich auch im Klimasparbuch 2022“, sagt Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG.

Aufgeteilt ist das 12. Klimasparbuch in fünf Rubriken: Hier geht es um Themen wie „Gesünder essen und genießen“ oder “Bewusster leben und konsumieren“. Mehr Infos zum Klimasparbuch gibt es unter frankfurt.de/klimasparbuch oder im E-Paper der Mainova unter mainova.de/klimasparbuch. Herausgeber des Klimasparbuchs ist das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main (frankfurt.de/energiereferat) in Kooperation mit dem oekom Verlag. Es ist für 4,95 Euro im Buchhandel, an der Kasse des Frankfurter Zoos, oder im Onlineshop des oekom Verlags unter klimasparbuch.de erhältlich.

Über das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main

Das Energiereferat ist die kommunale Energie- und Klimaschutzagentur der Stadt Frankfurt am Main. Das Energiereferat bietet Frankfurter Haushalten, Unternehmen, Bauherren und Investoren unterschiedliche Beteiligungs- und Beratungsmöglichkeiten an. Weitere Informationen gibt es unter frankfurt.de/energiereferat im Internet.

Über das Team Frankfurt Klimaschutz 2050

Die Klimaschutzmarke „Team Frankfurt – Klimaschutz 2050“ steht als Dach über den bereits vorhandenen Projekten, Aktionen und Kampagnen, die das Energiereferat bereits seit vielen Jahren erfolgreich durchführt. Ziel der Wort-Bild-Marke ist es, die zahlreichen Angebote inhaltlich unter ein gemeinsames Dach zu stellen, damit nach innen und außen klar ist, dass die zahlreichen Einzelprojekte in ein gemeinsames Ziel einzahlen: den Klimaschutz in Frankfurt am Main. Weitere Infos gibt es unter klimaschutz-frankfurt.de.

(Text: PM Stadt Frankfurt)