Giftköder gefährden Hunde im Frankfurter Stadtwald

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(Symbolfoto: Free-Photos auf Pixabay)

Im Forstrevier Oberrad, im Bereich der Stoltzeschneise und am Waldspielpark Tannenwald haben in den vergangenen Tagen mehrere Hunde Giftköder gefressen. Aktuell ist ein Hund an der Vergiftung gestorben, ein weiterer konnte gerettet werden. Die zuständigen Förster sind informiert, in Oberrad wurden bereits Hinweisschilder im Wald angebracht, die vor der Gefahr warnen.

Die Abteilung StadtForst des Grünflächenamtes warnt nachdrücklich vor der Gefahr für Hunde und empfiehlt dringend, die Tiere im Wald an der Leine zu führen. Auf diese Weise kann die unkontrollierte Aufnahme von Ködern durch Hunde am ehesten verhindert werden.

Bei dem Verdacht, der eigene Hund könnte einen Giftköder gefressen haben, zum Beispiel bei auffälligem Speichelfluss, sollte unbedingt umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden.

Verdächtige Gegenstände oder auch verdächtige Personen sollten der Polizei oder unter Telefon 069/212-33186 der Abteilung StadtForst gemeldet werden.

Weitere Informationen bei der Abteilung StadtForst im Grünflächenamt gibt es unter Telefon 069/212-33186.

(Text: PM Stadt Frankfurt)

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