Hüttenzauber und Musik auf zentralen Plätzen in Rödermark

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Gemeinsam sorgen sie dafür, dass sich die Rödermärker in diesem Jahr wieder auf ihre traditionellen adventlichen Märkte freuen können: (v. l.) Werner Popp (Nikolausmarkt-Kommission), Beate Filbert (Wirtschaftsförderung), Till Andriessen (Leiter Wirtschaftsförderung), Sabine Weber (Vorsitzende Gewerbeverein), Alfons Hügemann (Wirtschaftsförderung) und Bürgermeister Jörg Rotter. (Foto: Stadt Rödermark)

Traditionelle Adventsmarkt-Angebote mit Hüttenzauber und Musik auf zentralen Plätzen, verbunden mit einem Weihnachts-Shoppen des Gewerbevereins – das soll es am ersten Adventswochenende (27./28. November) in Ober-Roden und am zweiten (4./5. Dezember) in Urberach geben. An den Samstagen werden die Märkte von 15 bis 21 Uhr, an den Sonntagen von 15 bis 20 Uhr geöffnet sein.

Nach der Coronapause im vergangenen Jahr stehen die Stadt als Veranstalter und die Organisatoren in den Startlöchern. In Ober-Roden will der Gewerbeverein als Ausrichter des Adventsmarktes für weihnachtliche Atmosphäre auf dem Rathausplatz, dem Platz vor der Trinkbornschule und auf dem Marktplatz sorgen. Spezielle Aktionen sind in der St.-Nazarius-Kirche, im Forum St. Nazarius, im Bücherturm und im Dinjerhof geplant. In Urberach wird sich das Marktgeschehen auf dem Häfnerplatz abspielen. Als Ausrichter wird der Gewerbeverein hier von der bewährten Nikolausmarkt-Kommission des Vereinsrings um Werner Popp unterstützt.

Die aktuellen Corona-Verordnungen stehen derzeit der Durchführung von Adventsmärkten, die über ein Schutz- und Hygienekonzept verfügen, nicht entgegen. Ein solches Konzept wurde in den vorbereitenden Gesprächen der Beteiligten erarbeitet. Anpassungen können jedoch je nach Inzidenz- und Hospitalisierungsquote noch vorgenommen werden. Deshalb stehen die Adventsmärkte in Rödermark noch unter einem Vorbehalt.

(Text: PM Stadt Rödermark)

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