Frankfurt-Bahnhofsviertel: Räuberische Erpressung

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(Symbolbild: Jonas Augustin auf Unsplash)

In der Nacht von Freitag auf Samstag (13.11.2021) versuchten drei Männer in einem Kiosk im Bahnhofsviertel an das Bargeld eines 40-Jährigen zu gelangen. Die Polizei konnte später einen 44-jährigen Tatverdächtigen festnehmen.

Gegen 0.15 Uhr forderten die drei Männer in einem Kiosk in der Taunusstraße einen 40-Jährigen auf, sein Bargeld an sie auszuhändigen. Dabei hielt einer von ihnen ein Messer in der Hand. Ein Unbeteiligter, der sich ebenso dort aufhielt, kündigte an, die Polizei zu rufen, weshalb die drei Männer Reißaus nahmen. Im Rahmen der anschließenden Fahndung konnte einer der Männer, 44 Jahre alt, festgenommen werden. Dieser leistete bei seiner Festnahme Widerstand. Zwei Beamte wurden dabei leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. In seiner Jacke fanden sie ein ausgeklapptes Messer, das sie als Beweismittel sicherstellten. Die Beamten verbrachten ihn zunächst auf ein Revier.

Bei dem renitenten Mann, welcher offenbar unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmittel stand, wurde in der Folge eine Blutentnahme angeordnet. Er kam für die weiteren polizeilichen Maßnahmen in die Haftzellen des Polizeipräsidiums. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

(Text: PM Polizei Frankfurt)