500 Zirkus-Freikarten für bedürftige Frankfurter Familien

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(Symbolfoto: Tama66 auf Pixabay)

Bereits zum achten Mal heißt es in diesem Jahr auf dem Festplatz am Ratsweg: Manege frei zum Great Christmas Circus Frankfurt. Mit fast 40.000 Besuchern ist die Veranstaltung aus dem Frankfurter Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken und hat sich zu einem kulturellen Höhepunkt in der Weihnachtszeit entwickelt.

Dafür möchte sich der Circus in diesem Jahr bereits zum dritten Mal bei der Stadt Frankfurt mit einer ganz besonderen Charity-Aktion bedanken. Unter dem Motto „Heiligabend im Great Circus“ lädt der Zirkus zu seiner 14-Uhr-Vorstellung am Freitag, 24. Dezember, 100 bedürftige Frankfurter Familien ein. „Zirkus erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit bei allen Kindern. Wir wissen aber auch, dass sich viele Frankfurter Familien einen Besuch im Great Christmas Circus nicht leisten können. Mit unserer Charity-Aktion wollen wir hier etwas Abhilfe schaffen und auch bei Kindern aus sozial schwächeren Familien für leuchtende Augen sorgen“, begründet Zirkusdirektor Manuel Wille sein Engagement.

Am Montag, 22. November, wurden die Freikarten von Artisten des Great Christmas Circus vor dem Römer symbolisch an Oberbürgermeister Peter Feldmann übergeben, der gleichzeitig Schirmherr der Aktion ist. „Kinder aus allen sozialen Schichten müssen Zugang zu Bildung und Kultur haben – und auch besondere Momente erleben dürfen, gerade in der Weihnachtszeit“, sagte Feldmann.

„Als Stadt konnten wir einen wichtigen Beitrag mit kostenlosem Eintritt für Kinder in Schwimmbäder, Museen und den Zoo leisten. Ein Angebot für einen Zirkus können wir leider nicht machen. Daher ist es umso schöner, dass der Circus Carl Busch wieder hundert Familien einlädt und ihnen ein besonderes Weihnachtsgeschenk zukommen lässt. Für diese Charity-Aktion haben ich natürlich wieder gerne die Schirmherrschaft übernommen. Ich wünsche allen großen und kleinen Besucher ein unvergessliches Erlebnis“, ergänzte Feldmann.

Die Verteilung der Karten hat das Stadtoberhaupt wie in den vergangenen Jahren in die Hände der Frankfurter Tafel gelegt.

(Text: PM Stadt Frankfurt)