Obertshausen: Wenn es beim Unternehmerdialog kreativ wird

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Die Skulptur am Hausener Marktplatz ist jetzt auf der Fudge-Packung verewigt. Bürgermeister Manuel Friedrich (von links), Aromakünstler Thomas Niedermayer und Wirtschaftsförderin Christina Schäfer freuen sich über das tolle Ergebnis. Die Stadt packt "Obertshausen Fudge" in Präsente für Jubilare. (Foto: Christiane Rauch/Stadt Obertshausen)

Wo „Obertshausen Fudge“ darauf steht, ist auch Leckeres aus Obertshausen drin. Gemeinsam mit Aromakünstler Thomas Niedermayer hat die Stadtverwaltung jüngst ein exklusives Design für die Verpackung entworfen. Bürgermeister Manuel Friedrich, Erster Stadtrat Michael Möser oder Kolleginnen und Kollegen aus dem Magistrat übergeben im Jahresverlauf zahlreiche Präsente an Jubilare – und oft ist dann auch Fudge dabei. 

Ab sofort steckt das in der speziellen Obertshausen-Verpackung, die sonst nicht so im Handel erhältlich ist. Diese ziert auch die künstlerische Hand mit Stadtwappen vom Marktplatz in Hausen – und sorgt damit für eine Portion Lokalkolorit. Der darin verpackte Genuss ist dann ein Klassiker der Obertshausener Manufaktur: das Hessen Fudge.

Fudge-Köstlichkeiten immer noch ein echter Geheimtipp

Obwohl das feine Weichkaramell von Thomas Niedermayer bundesweit Liebhaber und Abnehmer findet, ist die kleine Manufaktur auch manchem Obertshausener immer noch unbekannt. Und somit sind die Fudge-Köstlichkeiten immer noch ein echter Geheimtipp – handgemacht in Hessen und „Made in Obertshausen“. Unter www.aromakuenstler.de vertreibt Chef Thomas Niedermayer seine Spezialitäten. Raffinierte Rezepte sorgen für die richtige Konsistenz, Süße und Aroma. „Für die ultimative Geschmacksexplosion experimentiere ich mit exklusiven Gewürzen und feinsten Zutaten“, verrät Thomas Niedermayer.

Beim Unternehmensbesuch im Sommer in der Manufaktur von Aromakünstler Thomas Niedermayer (Zweiter von links) und seinem Team – Otmar Franke, Alexandra Khani und Marwa Karimi – durften Bürgermeister Manuel Friedrich und Erster Stadtrat Michael Möser einen Blick in die Produktionsstätte an der Bahnhofstraße werfen.
(Foto: Christina Schäfer/Stadt Obertshausen)

Im Sommer schauten Bürgermeister Manuel Friedrich, Erster Stadtrat Michael Möser und Wirtschaftsförderin Christina Schäfer in der Manufaktur in der Bahnhofstraße 50 vorbei. Thomas Niedermayer und sein Team erklärten, wie das exklusive Fudge entstehen. Schon alleine die Namen und die Zutatenlisten machen Lust aufs Probieren. Je nach Saison überrascht der Aromakünstler mit besonderen Kreationen – zum Beispiel Pepper Gin Fudge, Berry Passion Fudge, Orient Fudge, Fudge No.1 Salty, S.E.K.I Fudge oder Grie Se7Ven Fudge.

Im Rahmen des Unternehmensbesuchs entwickelte sich dann schnell die Idee, für die städtischen Geschenke auch eine spezielle Verpackung zu designen. Gemeinsam arbeitete man an dem Entwurf. Als Vorlage diente ein Foto einer Skulptur am Hausener Marktplatz. Diese wurde einst von dem Künstler Louis Molinari kreiert. Das Werk ist ein Zeichen der Städtepartnerschaft und besteht aus drei Skulpturen – drei Hände, welche die Wappen der Partnerstädte und das Wappen der Stadt Obertshausen tragen.

„Mit dem ,Obertshausen Fudge‘ wollen wir unseren Jubilaren nicht nur einen Gruß überbringen, sondern eben einen echten Obertshausener Gruß. Unsere neue Verpackung, die nur wir verwenden, sorgt dabei auch gleichzeitig für mehr Identität zu unserer Stadt“, erklärt Bürgermeister Manuel Friedrich. Und Erster Stadtrat Michael Möser ergänzt: „Das ist einfach etwas Besonderes und das Weichkaramell aus Obertshausen ist deshalb auch überregional bekannt und geschätzt.“

„Hier in Obertshausen haben wir tolle Unternehmen und eben auch einige Manufakturen. So haben wir ebenfalls mit der Kaffeerösterei Joerges an einem extra Obertshausen-Etikett gearbeitet“, sagt Manuel Friedrich.

(Text: PM Stadt Obertshausen)

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