Hellhörig geworden: Bankmitarbeiter verhindert Trickbetrug in Lorsch

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(Symbolfoto: Stefan Kuhn auf Pixabay)

Der Aufmerksamkeit eines Bankmitarbeiters ist es zu verdanken, dass am Freitagmittag (10.) noch rechtzeitig ein Trickbetrug verhindert werden konnte.

Eine über 70 Jahre alte Frau aus Lorsch sollte 35.000 Euro bezahlen. Ihr wurde vorgespielt, dass ihr Sohn mit einer schweren Corona-Erkrankung im Krankenhaus liegen würde und dringend wichtige Medikamente aus der Schweiz benötige. Vertrauensvoll wandte sich die Angerufene an ihre Hausbank und erzählte von dem Schicksal. Behutsam riet ihr der Bankangestellte, den Sachverhalt zu überprüfen. Gesagt – getan. Ein Anruf bei ihrem Sohn deckte den Schwindel sehr schnell auf.

In diesem Zusammenhang kann die Polizei nicht genug vor dieser perfiden Masche warnen: “Bleiben Sie misstrauisch! Hinterfragen Sie Sachverhalte, z.B. indem Sie nach dem Geburtsdatum des vorgegebenen Angehörigen fragen. Und vor allen Dingen, versichern Sie sich bei Personen Ihres Vertrauens oder der Polizei rück.”

(Text: PM Polizei Südhessen)

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