Frankfurter Handwerksstiftung zeichnet beste Gesellinnen und Gesellen aus

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(Symbolfoto: Janno Nivergall auf Pixabay)

Die Frankfurter Handwerksstiftung prämiert jährlich die besten Gesellinnen und Gesellen des abgeschlossenen Ausbildungsjahres in Frankfurt am Main. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte dieses Jahr die 70. feierliche Prämierung nicht in Präsenz stattfinden.

Dennoch werden die besten 19 Gesellinnen und Gesellen des abgeschlossenen Ausbildungsjahres mit einer Prämie in Höhe von je 500 Euro bedacht, die per Post von der Wirtschaftsförderung Frankfurt an die Absolventen verschickt wird. 19 Handwerksabsolventen erhielten die Anerkennung für ihren Abschluss mit der Gesamtnote 1,9 und besser, unter ihnen befinden sich z.B. Elektronikerinnen und Elektroniker, Uhrmacherinnen und Uhrmacher sowie Kraftfahrzeugmechanikerinnen und Mechaniker.

Die neue Vorsitzende der Handwerksstiftung, Stadträtin Stephanie Wüst, gratuliert den jungen Handwerkerinnen und Handwerkern: „Das Handwerk ist ein wichtiger und leistungsfähiger Faktor in unserer Wirtschaft. Die jungen Absolventinnen und Absolventen sowie ihr Handwerk sind kreativ, individuell und vielseitig. Sie sind als spezialisierte und gut ausgebildete Experten die Fachkräfte der Zukunft.“

Die Frankfurter Handwerksstiftung wurde 1919 gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung des Frankfurter Handwerks. Im Fokus der Arbeit steht die Unterstützung von Nachwuchstalenten, etwa durch die Auszeichnung sehr guter Meister- und Gesellenstücke, die Stipendiengewährung oder die Unterstützung bei Existenzgründungen. Die Geschäftsführung der Stiftung obliegt der Wirtschaftsförderung Frankfurt. Vorsitzende der Stiftung ist Stadträtin Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Reformen der Stadt Frankfurt am Main.

(Text: PM Wirtschaftsförderung Frankfurt)

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