Frankfurt-Bahnhofsviertel: Taschendiebstahl scheitert – Zivilfahndern gelingt schnelle Festnahme

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(Symbolbild: Tima Miroshnichenko auf Pexels)

Am Freitagmittag (7. Januar 2022) blieb ein Taschendiebstahl im Bahnhofsviertel im Versuchsstadium stecken. Zuerst bemerkte die Geschädigte selbst das kriminelle Vorhaben und kurz darauf klickten bei dem 44-jährigen Tatverdächtigen schon die Handschellen einer Zivilstreife.

Gegen 13:30 Uhr näherte sich der 44-jährige Mann hinterrücks einer 69-jährigen Frau auf der Kaiserstraße. Unweit des Hauptbahnhofs griff er ihr mit dem vollen Handumfang von hinten in die Jackentasche. Die 69-Jährige bemerkte die fremde Hand schnell und drehte sich herum. Der 44-Jährige setzte daraufhin ohne Beute zur erfolglosen Flucht zu Fuß an. Dies wurde umgehend durch eine aufmerksame Zivilstreife der Frankfurter Polizei unterbunden. Die Fahnder erstickten den Fluchtversuch im Keim und nahmen den 44-Jährigen fest. Die anschließende Durchsuchung des Tatverdächtigen förderte zudem ein mitgeführtes Reizstoffsprühgerät zutage.

Unter Schimpftiraden verbrachten die Beamtinnen und Beamten den wohnsitzlosen 44-Jährigen in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main, um ihn dem Haftrichter vorzuführen. Die Ermittlungen dauern an.

(Text: PM Polizei Frankfurt)

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