Treffpunkt Medizin: Knochenbrüche bei älteren Menschen behandeln

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Neckar-Odenwald-Kliniken informieren virtuell über Akutgeriatrie

Ältere Menschen leiden nicht selten gleichzeitig an mehreren chronischen Erkrankungen. Kommt ein Knochenbruch dazu, kann dies sehr rasch zur  Pflegebedürftigkeit führen. Damit ist das selbstbestimmte Leben gefährdet. Die Neckar-Odenwald-Kliniken informieren am Dienstag, 9. März, um 19 Uhr darüber, welche besonderen Therapien die Altersmedizin anwendet, um dauerhafte Pflegebedürftigkeit zu verhindern und warum das am besten fachübergreifend gelingt.

Juliane Hoidn, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Geriatrie und Naturheilverfahren, versorgt regelmäßig ältere Menschen, die nach Stürzen mit Brüchen in die Neckar-Odenwald-Kliniken kommen. „Wir behandeln dabei nicht nur den Knochenbruch zusammen mit den Kollegen der Unfallchirurgie, sondern beziehen das gesamte Umfeld der Patienten ein. In unserer Therapie berücksichtigen wir  die Fähigkeiten des Patienten, um diese wiederherzustellen und so lange wie möglich zu erhalten.“

Auch für Dr. med. Bernd Gritzbach, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie, ist die Zusammenarbeit mit den Experten der Altersmedizin wichtig. Im 2016 gegründeten Zentrum für Alterstraumatologie kümmert er sich mit seinen Kollegen darum, dass die Patientinnen und Patienten schnell die größtmögliche Selbstständigkeit wiedererlangen.

Der Informationsabend findet am 9. März um 19.00 Uhr online statt. Zur Anmeldung schicken Sie eine E-Mail mit Ihrem Namen an: Veranstaltungen@Neckar-Odenwald-Kliniken.de. Die Zugangsdaten werden kurz vor der Veranstaltung per E-Mail übermittelt. Sie können sich unter 0721 9881 4161 auch per Telefon einwählen, Zugangscode: 959-144-637.