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Liebe Leserin, lieber Leser,

wann gab es das zuletzt im Advent? Zumindest im klimatechnisch gemäßigten Rhein-Main-Gebiet sind klirrende Kälte, Schneeglitzer und Eisblumen eher weniger häufig zu erleben. Leider kam der Bilderbuch-Winter ein bisschen zu früh für alle Menschen, die noch bis kurz vor Weihnachten zur Arbeit oder Schule gelangen müssen.

Der post-eiszeitliche Homo sapiens kann mit Schnee, Eis und Glätte offensichtlich nicht mehr so gut umgehen, wie zahlreiche Unfälle diese Woche belegen. Auch auf den Beinen steht der moderne Mensch im winterlichen Weiß nicht mehr so sicher wie früher, die Notaufnahmen der Kliniken waren voller Sturzopfer.

Und wie soll es anders sein: Wenn man Winter gebrauchen könnte, nämlich nach meinem Geschmack maximal drei Tage über Weihnachten, schwächelt er dann, weil das weiße Pulver zu früh verschossen wurde. So ist es zumindest prophezeit.

Freuen wir uns aber für die lieben Kleinen, dass sie einen Nikolaus mal in seiner natürlichen Umgebungsfarbe erleben durften, wie hier: https://www.rheinmainverlag.de/2022/12/15/eppertshausen-nikolaus-beschert-die-kinder-im-winterwald-an-der-owk-schutzhuette/

Winterliche Motive kann man derzeit auf großen Plakaten in Seligenstadt bestaunen, die den Zweck haben, hässliche Baustellen zu verdecken:
https://www.rheinmainverlag.de/2022/12/14/baustellen-optisch-verschoenert-banner-mit-seligenstadt-motiven/

Lichtblicke inmitten von Kälte und Dunkelheit gibt es auch in dieser Adventszeit wieder: https://www.rheinmainverlag.de/2022/12/12/ein-engel-fliegt-fuer-die-tafel-bensheim/

Und „Licht“ kann außerdem geschenkt werden: https://www.rheinmainverlag.de/2022/12/14/einhausen-startet-aktion-schenke-licht-in-dunklen-zeiten/

Wie man sich für das Miteinander im eigenen Viertel oder der näheren Umgebung einsetzt, darüber hat sich meine Kollegin mit dem Frankfurter Gewerbeverbandsvorsitzenden unterhalten. Die Idee ist auch auf andere Kommunen übertragbar: https://www.rheinmainverlag.de/2022/12/16/interview-mit-ernst-schwarz-wir-sitzen-alle-in-einem-boot-bekenn-dich-zu-deinem-viertel/

Haben Sie ebenfalls noch nicht alle Geschenke, noch kein Plätzchen gebacken oder das Gefühl, die heimeligen Weihnachtsmärkte mit ihren verführerischen Ständen nicht ausgiebig genug besucht zu haben? Machen Sie sich nichts draus – Sie sind in bester Gesellschaft! Und die gute Nachricht: Sie können noch das vierte Adventswochenende dazu nutzen.

Gute Unterhaltung bei der Lektüre unserer Medienprodukte und vergnügliche Wintertage wünscht im Namen des Redaktionsteams

Silke Theurer